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Bemerkenswert
  • Bemerkenswerte Leserbriefe in der britischen Zeitung "The Guardian" machen derzeit im Netz die Runde. Hier die übersetzten Texte: "Keine Frau… Mehr …

Herbert A. Eberth

Der bisherige Vorstand des Sportvereins (SV) Welschneudorf wurde bei der jüngsten Jahreshauptversammlung des Vereins einstimmig wiedergewählt. Berty Simon führt den Verein weiterhin als Erster Vorsitzender, sein Stellvertreter ist Sebastian Lehmler. Knut Irmscher wurde als Schriftführer bestätigt, ebenso Ulla Döring, die sich um die Finanzen des Vereins kümmert. Beisitzer sind Daniel Billaudelle und Gerd Born. Zu Kassenprüfern wählte die Versammlung Ann-Christine Stockel und Herbert A. Eberth.

Zuvor waren die Kassiererin sowie der gesamte Vorstand einstimmig entlastet worden. Kassierein Ulla Döring berichtete über die Kassenlage, die trotz einer Reihe von Investitionen im Zusammenhang mit dem Neubau des Vereinsheimes am Sportplatz gut sei. Die Berichte der Abteilungsleiter Fußball ergaben ein insgesamt positives Bild der Situation von Senioren- und Jugendmannschaften. So schafften beide Seniorenmannschaften den Klassenerhalt und verzeichneten einen guten Start in die neue Saison, wie Daniel Billaudelle erklärte. Positiv wurde auch die sportliche Leistung der A-Jugend bewertet, allerdings steht die Mannschaft vor einem Trainerwechsel und sucht auch nach Spielernachwuchs. Es sei inzwischen schwierig, junge Leute für einen Sport zu begeistern, der durch Training und Spielbetrieb eine Reihe zeitlicher Verpflichtungen mit sich bringe, betonte Abteilungsleiter Billaudelle. Weiterlesen

Kiel. (red) Während die Bundesregierung und viele Länder noch immer die Augen vor der Realität in Afghanistan verschließen, schafft Schleswig-Holstein Fakten: Vertreter der Landesflüchtlingsräte und von Pro Asyl begrüßen auf ihrer Frühjahrstagung in Kiel ausdrücklich den von der schleswig-holsteinischen Landesregierung beschlossenen dreimonatigen Abschiebestopp. „Damit widerspricht die Regierung von Ministerpräsident Albig der inhumanen Abschiebepolitik de Maizières“, so Martin Link vom Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein. Auch in den anderen Bundesländern regt sich immer stärkerer Widerstand. Doch Menschenrechte gelten auch für vermeintliche oder tatsächliche Straftäter – es gilt die Unteilbarkeit der Menschenwürde. Angesichts der seit Jahrzehnten und absehbar fortdauernden Kriegsgewalt in Afghanistan fordern die Landesflüchtlingsräte und Pro Asyl ein dauerhaftes Bleiberecht für Afghanen. Hierüber diskutierten sie am Freitag auch mit dem schleswig-holsteinischen Innenminister Stefan Studt. Weiterlesen

Augst. (red) Der geplante Ausbau einer bestehenden Überlandleitung zu einer Höchstspannungsgleichstrom-Trasse, die eine bisher nicht praktizierte Übertragungstechnik anwendet, erhitzt die Gemüter der Anwohner in Gemeinden entlang der Ultranet-Trasse. Und dies vor allem, weil aussagekräftige Langzeitstudien über Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt dieser Technik weitgehend fehlen. Betroffene Bürger entlang der Trasse – häufig verläuft die Trasse 50 Meter und weniger neben Wohngebäuden – haben sich in Bürgerinitiativen zusammengeschlossen, um Informationen auszutauschen und gemeinsam ihre Interessen zu diesem Pilotprojekt über ihren Köpfen zu vertreten. Weiterlesen

Ostseebad Binz. (red) Wie die Zeitung „Neues Deutschland“ berichtet, hat sich die Mehrheit der Einwohner des Ostseebades Binz am vergangenen Sonntag bei einem Bürgerentscheid gegen den Bau eines 104 Meter hohen Wohnturms in ihrer Gemeinde ausgesprochen.

Quelle: 06.09.2016: Mehrheit gegen Hochhaus im mecklenburgischen Prora – Investor gibt auf (neues-deutschland.de)

Die Baustelle zur neuen Kita Quartier-Süd im Überblick: Damit das Außengelände nicht verkleinert werden muss, wird der Erweiterungsbau auf Stelzen gesetzt, so dass die Kinder darunter im Freien spielen können. (Foto: Architekturbüro Hartenstein, Daubach)

Die Baustelle zur neuen Kita Quartier-Süd im Überblick: Damit das Außengelände nicht verkleinert werden muss, wird der Erweiterungsbau auf Stelzen gesetzt, so dass die Kinder darunter im Freien spielen können. (Foto: Architekturbüro Hartenstein, Daubach)

Montabaur. (red) Montabaur wächst. Und mit der Bevölkerung wächst auch der Bedarf an Betreuungsplätzen in Kindertagesstätten. Damit befasste sich der Stadtrat Montabaur in seiner jüngsten Sitzung und verabschiedete ein Bündel an Maßnahmen, um den Bedarf kurz- und mittelfristig decken zu können.

In den vergangenen Jahren wurden in der Stadt Montabaur mit ihren Stadtteilen immer gut 100 Neugeborene registriert. Diese Zahl ist inzwischen auf 120 gestiegen. Die Tendenz ist weiter steigend, denn es ist damit zu rechnen, dass in den nächsten Jahren viele junge Familien in den neuen Stadtteil Quartier Süd ziehen werden. Außerdem werden auch für Kinder aus Flüchtlingsfamilien Betreuungsplätze benötigt. Weiterlesen

Welschneudorf. (red) Wie Ortsbürgermeister Bernd Labonte jetzt mitteilte, hat das Bistum Limburg zwischenzeitlich die Genehmigung dazu gegeben, dass noch in diesem Jahr die Innenrenovierung der Kirche in Angriff genommen werden kann. Nachdem der Auftrag für die Fenstersanierung bereits erteilt wurde, soll witterungsbedingt in den kommenden Wochen damit begonnen werden. „Durch die frostigen Temperaturen machte es zuletzt wenig Sinn auf eine zügige Umsetzung zu beharren“, so Labonte. „Wir haben uns dazu entschlossen, günstigere Wetterverhältnisse abzuwarten. Für die Fenstersanierung ist die Ortsgemeinde mit einem vertraglichen Kostenanteil von 85 Prozent beteiligt. Zur Erhaltung unserer schönen Kirche, ist dieses Geld sicherlich gut angelegt.“

Die Innenrenovierung wird laut Ortsbürgermeister alleine von der Kirchengemeinde finanziert und ist mit einem Betrag von rund 80.000 Euro kalkuliert. Neben der notwendigen Reinigung der Altäre ist auch ein Neuanstrich des Kircheninnenraums vorgesehen. Da das Innere einer Kirche etwas Besonderes darstellt, ist das Bischöfliche Ordinariat mit seiner Bauabteilung hier stark involviert und bestimmt Art und Ausführung der Arbeiten maßgeblich. Außerdem soll auch die Technik (insbesondere die Lüftungsanlage) zeitnah überprüft und gegebenenfalls repariert oder auf den neuesten Stand gebracht werden – falls nötig. Weiterlesen

Welschneudorf. (art) Zu einem weiteren „Runden Tisch“ lädt Ortsbürgermeister Bernd Labonte die Vorsitzenden der Welschneudorfer Vereine sowie die Verantwortlichen oder Sprecher von Institutionen und sonstiger ehrenamtlich tätiger Organisationen, des Verwaltungsrats und des Pfarrgemeinderats für Dienstag, 16. Februar, 19 Uhr, in den Sitzungsraum des Rathauses ein.

Trotz widriger Wetterbedingungen wird der Rosenmontagszug heute ab 14.11 Uhr durch die Straßen von Welschneudorf ziehen. Zwar könnte es dabei etwas „abgespeckt“ zugehen, so war von zuständiger Stelle zu erfahren, doch es sei allen Wagenbauern vorbehalten, über eine Teilnahme auch kurzfristig zu entscheiden. Inzwischen haben sich sogar Musikgruppen, die durch die Absage an anderer Stelle frei wurden, den Welschneudorfer Organisatoren für eine Teilnahme angeboten. Die Fastnachtsfreunde dürfen also durchaus gespannt sein, zumal die Wetterfrösche aktuell eine Niederschlagswahrscheinlichkeit von 40 Prozent für den heutigen Montag voraussagen.

Wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach heute meldet, sorgt das Tief „Kleine Rose“ am Rosenmontag für wenig rosige Aussichten. Wie Diplommeteorologin Magdalena Bertelmann von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) erklärt, lautet der Name des Tiefs, das uns einen stürmischen Rosenmontag bescheren wird, „RUZICA“. Dies ist ein kroatischer weiblicher Vorname und bedeutet „kleine Rose“.

Am heutigen Samstag befindet sich das besagte Tief noch vor Neufundland und in Deutschland sorgt meist freundliches und mildes Wetter für erste Frühlingsgefühle. Man könnte es auch als die berühmte „Ruhe vor dem Sturm“ bezeichnen. Wie kommt es also zu der brisanten Wetterentwicklung? Weiterlesen

Lesenswerter Bericht von Raphaele Lindemann über die Situation von Flüchtlingen in einem Erstaufnahmelager:  Liebe Leute, nach nun fast vier Wochen… – Raphaele Lindemann

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