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Bemerkenswert
  • Bemerkenswerte Leserbriefe in der britischen Zeitung "The Guardian" machen derzeit im Netz die Runde. Hier die übersetzten Texte: "Keine Frau… Mehr …

Wirtschaft & Arbeit

24. September 2016
09:00to17:00
25. September 2016
11:00to17:00

Hundsangen. (art) Unter dem Motto „Herbstzauber“ bietet die Firma „Fischer Gartenkultur“ am Samstag und Sonntag, 24. und 25. September ein besonderes Event für Gartenfreunde. Neben dem reichhaltigen Angebot von farbenfrohen Herbststauden über ein umfangreiches Sortiment an Zier- und Nutzgehölzen bis zu Gartenaccessoires lockt das Unternehmen am Samstag zwischen 9 und 17 Uhr sowie am Sonntag von 11 bis 17 Uhr seine Besucher mit zahlreichen weiteren Programmpunkten:

  • Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 16 Uhr: Feine handgesiedete Seifen und natürliche Kosmetik mit Produkten von Kirsten Weimer, Wilsenroth.
  • Samstag und Sonntag: Kräuterführung auf dem Baumschulgelände mit Monika Schneider, Fachingen, und Jörg Hohenadl, Stahlhofen/Wiesensee.
  • Samstag von 10 bis 16 Uhr: Frisch gepresster Streuobstwiesen-Apfelsaft, auch für zuhause mit Marthas mobiler Mosterei, Greifenstein-Beilstein.
  • Sonntag von 10 bis 16 Uhr: Düngeberatung und Bodenanalyse durch die Firma Cuxin, Otterndorf (bitte Bodenproben mitbringen).
  • Sonntag, von 11 bis 16 Uhr: Verkostung leckerer Chutneys, Relishes und Konfitüren aus Kathis Manufaktur, Bergisches Land.

An beiden Tagen gibt es außerdem Weine und Feinkost und jede Menge Festrabatte und Sonderaktionen sowie Kaffee und Kuchen sowie feine Speisen und Getränke, serviert von „Kulinaria“ aus Hundsangen.

Weitere Informationen unter www.fischer-gartenkultur.de.

Bürger kritisieren geplante Gleichstrom-Trasse im Süden der Verbandsgemeinde Montabaur

Neuhäusel. (art) „Warum wird anderswo verkabelt, bei uns jedoch nicht?“ So lautete die zentrale Frage von Bürgern, die zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Gleichstromverbindung Ultranet“ in die Augst-Halle nach Neuhäusel gekommen waren. Eingeladen hatte die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur gemeinsam mit der Bundesnetzagentur und dem Stromtrassen-Unternehmen Amprion. Die Veranstaltung gab auch den Planungsbeteiligten Gelegenheit, den Stand der so genannten Bundesfachplanung wiederzugeben, bei der im Vorfeld des späteren Planfeststellungsverfahrens Vorschläge für die Trassenführung geprüft werden. Weiterlesen

Montreal. (red) Mit der Verabschiedung eines Kalenders gemeinsamer Aktionen zur Bekämpfung von Armut und Ungerechtigkeit in der Welt ist das Weltsozialforum in Montréal nach vier Tagen am Sonntag zu Ende gegangen.

Gemeinsam mit Partnerorganisationen hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac zu einem gemeinsamen Aktionstag gegen Steueroasen aufgerufen. Mit einer eindrucksvollen Demonstration und in rund 1.500 Workshops, Seminaren und Konferenzen haben die mehr als 15.000 Teilnehmenden aus allen Teilen der Welt ihren Willen bekräftigt, den Traum von einer besseren Welt zu verwirklichen. Erstmals fand ein Weltsozialforum in einem Industriestaat der nördlichen Hemisphäre statt. Weiterlesen

Forum Soziale Gerechtigkeit hatte ins „Alte Katasteramt“ eingeladen

Vor dem Gespräch zur Zukunft der Sozialberufe im Westerwald konnten die Gäste die neue Wohnstätte „Altes Katasteramt“ in Westerburg kennen lernen.

Vor dem Gespräch zur Zukunft der Sozialberufe im Westerwald konnten die Gäste die neue Wohnstätte „Altes Katasteramt“ in Westerburg kennen lernen.

Westerwaldkreis/Westerburg. (red)  Das Problem fehlender  Fachkräfte im Sozialbereich wird sich im Westerwald verschärfen! Das war ein Ergebnis von „Westerwald-Dialog Sozial“ mit vielen Fachreferenten in der Fachklinik in Vielbach. Auf Einladung des Forums Soziale Gerechtigkeit kamen in der Wohnstätte „Altes Katasteramt“ in Westerburg fast zwei Dutzend Sozialbeschäftigte und Vertreter von sozialen Trägern und Einrichtungen zusammen, um über die Ergebnisse zu diskutieren. Fazit: Ohne einen grundlegenden Imagewandel und veränderte Rahmenbedingungen für Sozialberufe werden künftig im Westerwald von der Pflege bis zur Kindererziehung nicht mehr alle Stellen besetzt werden können.

Zum Beginn der Veranstaltung führte Einrichtungsleiter Mario Habrecht die Gäste durch die neue Wohnstätte für Menschen mit einer Behinderung in Trägerschaft des „Vereins für Behindertenarbeit“. „Bei der Konzeption stehen Selbstbestimmung, Inklusion und individuelle Förderung im Mittelpunkt des täglichen Ablaufs“, so Habrecht.  Der Schutz der Privatsphäre  in dem wohnlich gestalteten Gebäude sei gut gelungen und  die Gemeinschaft werde jeden Tag gelebt. Den langen Weg von der Idee bis zur Eröffnung schilderte Winfried Weber als Initiator und langjähriger Motor des Trägervereins und der „Gesellschaft für Behindertenarbeit“ (GFB) mit Sitz in Hachenburg. Weiterlesen

London/Berlin. (red) Der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis hat davor gewarnt, dass sich nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) eine neue Sparpolitik in Europa durchsetzen könnte, wie sie vor allem vom deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble propagiert werde. „Leave“ habe gewonnen, weil zu viele britische Wähler die EU mit Autoritarismus, Irrationalität und Verachtung für die parlamentarische Demokratie identifiziert hätten, während zu wenige glaubten, dass eine andere EU möglich sei.

Varoufakis hatte im Vorfeld des Referendums bei Besuchen in England, Wales, Schottland und Nordirland erklärt, dass eine EU-Auflösung keine Lösung sein könne. Wie der griechische Politiker in einem Beitrag für die Online-Ausgabe der englischen Tageszeitung „The Guardian“ schreibt, befürchtet er, dass eine europäische Desintegration „deflationäre Kräfte des Typs auslösen werden, die vorhersagbar die Schrauben der Sparpolitik überall anziehen und das Establishment und dessen fremdenfeindliche Kumpane am Ende begünstigen werden“. Varoufakis hat sich für ein Verbleiben in der EU ausgesprochen und zugleich für eine Strategie „gegen Europas etablierte Ordnung und Institutionen“. Weiterlesen

Augsburg. (red) Patienten- und Berufsverbände fordern eine gesetzliche Regelung für den Beruf und die Funktion des Osteopathen. „Obwohl inzwischen jährlich Millionen von Patienten osteopathische Behandlungen in Anspruch nehmen und die gesetzlichen Krankenkassen einen dreistelligen Millionenbetrag dafür aufwenden, ist bis heute nicht geklärt, welche Qualifikation ein Osteopath überhaupt haben muss. Ein aus Sicht des Patientenschutzes unhaltbarer Zustand“, stellt der Präsident der Bürger Initiative Gesundheit e.V. Wolfram-Arnim Candidus fest. Weiterlesen

Nastätten. (red) Vom Unwetter in der Nacht zum Montag sind auch die Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit Montabaur und des Jobcenters Rhein-Lahn in Nastätten (Hoster 8) betroffen. Durch den starken Regen ist der benachbarte Mühlbach über die Ufer getreten und hat einen Teil des Parkplatzes, die Tiefgarage und das Untergeschoss des Gebäudes geflutet. Die Feuerwehr war mit Pumpen im Einsatz. Wegen der Überflutung ist das Stromnetz zusammen gebrochen; es wird frühestens am Donnerstag wieder hergestellt sein. 

Da ohne Computer eine wirkungsvolle Vermittlung und Beratung nicht möglich sind, nehmen die Agentur und das Jobcenter Kontakt zu allen Kunden mit Gesprächsterminen auf, um diese zu verlegen.

Telefonisch ist die Agentur für Arbeit unter der Servicenummer 0800 4 5555 00 zu erreichen, das Jobcenter unter 02603 9316-0.

 

Ein Kommentar von Herbert A. Eberth

Ein Blick auf die Tischvorlage zum Thema TTIP für den SPD-Bundesparteitag zeigt, wie oberflächlich sich die Genossenschaft mit dieser Frage beschäftigt:

Unter dem Stichwort „Globalisierung gestalten – fairen Handel ermöglichen“ heißt es gleich zu Beginn: „Es ist unser ureigenes Interesse, dass die Globalisierung gute demokratische Regeln bekommt!“ und gleich danach: „Die transatlantischen Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) und mit Kanada (CETA) bieten die Chance, die wirtschaftliche Globalisierung politisch zu gestalten.“ Das ist schlichtweg lächerlich: Die Verhandlungen wurden und werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt, und selbst die Abgeordneten des Europaparlaments hatten bisher keinen und haben jetzt erst einen beschränkten Zugang zu den Unterlagen! Den Mitgliedern der nationalen Parlamente ist der Zugang vor allem zu den Papieren der US-amerikanischen Verhandlungspartner immer noch nicht wirksam möglich.Wie können die Spezialdemokraten also behaupten, dass ausgerechnet diese Geheimabkommen die Chance bieten, internationalen Handel demokratisch zu gestalten? Das grenzt an Demagogie und ist ebenso gehaltvoll wie Sigmar Gabriels süffisantes Dummgeschwätz beim Wirtschaftsgipfel von Davos, wo er den Deutschen (sprich: dem Widerstand in Deutschland gegen TTIP) „Hysterie“ vorwarf. Weiterlesen

Freie Fahrt für Lkw in der Limburger Innenstadt fordert die IHK. (Grafik: Bundesverkehrsministerium)

Freie Fahrt für Lkw in der Limburger Innenstadt fordert die IHK. (Grafik: Bundesverkehrsministerium)

Koblenz/Limburg. (red) Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz kritisiert gemeinsam mit der IHK Limburg Pläne für ein mögliches Lkw-Durchfahrtsverbot in Limburg. Hintergrund ist nach Angaben der IHK, dass das Land Hessen zusammen mit der Stadt den Luftreinhalteplan für Limburg unter Aufnahme „wirksamerer“ Maßnahmen fortschreibt, da sich in den letzten Jahren keine wesentliche Verbesserung der Luftreinheit ergeben hat. Zu den möglichen verkehrsbeschränkenden zusätzlichen Maßnahmen gehört neben der Einrichtung einer Umweltzone auch ein Durchfahrtsverbot für Lastkraftwagen. „Ein solches Durchfahrtsverbot würde auch Unternehmen aus dem Bezirk der IHK Koblenz treffen, die beispielsweise aus dem Diezer Industriegebiet Lieferantenbeziehungen in das Limburger Umland und darüber hinaus unterhalten“, merkt Richard Hover, Regionalgeschäftsführer der IHK Koblenz für die Kreise Rhein-Lahn und Westerwald, kritisch an. Weiterlesen

„evm-Ehrensache“: 1000 Euro kommen Kuckucks-Chor Welschneudorf zu Gute

Die Sängerinnen des Kuckucks-Chores unter der Leitung von Jessica Burgraf (2. v. rechts) freuten sich über eine Spende der Energieversorgung Mittelrhein.

Die Sängerinnen des Kuckucks-Chores unter der Leitung von Jessica Burgraf (2. v. rechts) freuten sich über eine Spende der Energieversorgung Mittelrhein.

Montabaur. (red) Eine Spende in Höhe von 1000 Euro überreichte Ulrich Botsch, Mitarbeiter der Kommunalen Betreuung bei der Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) an den Kuckucks-Chor.

Bei dem im Jahre 1975 durch den MGV „Eintracht“ Welschneudorf gegründeten Chor handelt es sich um eine Schola des Bistums Limburg, die seit 2009 unter der erfolgreichen Leitung von Jessica Burggraf aus Staudt steht. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Chores führten die jungen Sängerinnen im Alter von sechs bis 22 Jahre das Kultmusical „Godspell“ auf und begeisterten damit ihr Publikum. Weiterlesen

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