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  • Bemerkenswerte Leserbriefe in der britischen Zeitung "The Guardian" machen derzeit im Netz die Runde. Hier die übersetzten Texte: "Keine Frau… Mehr …

Industrie

„evm-Ehrensache“: 1000 Euro kommen Kuckucks-Chor Welschneudorf zu Gute

Die Sängerinnen des Kuckucks-Chores unter der Leitung von Jessica Burgraf (2. v. rechts) freuten sich über eine Spende der Energieversorgung Mittelrhein.

Die Sängerinnen des Kuckucks-Chores unter der Leitung von Jessica Burgraf (2. v. rechts) freuten sich über eine Spende der Energieversorgung Mittelrhein.

Montabaur. (red) Eine Spende in Höhe von 1000 Euro überreichte Ulrich Botsch, Mitarbeiter der Kommunalen Betreuung bei der Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) an den Kuckucks-Chor.

Bei dem im Jahre 1975 durch den MGV „Eintracht“ Welschneudorf gegründeten Chor handelt es sich um eine Schola des Bistums Limburg, die seit 2009 unter der erfolgreichen Leitung von Jessica Burggraf aus Staudt steht. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Chores führten die jungen Sängerinnen im Alter von sechs bis 22 Jahre das Kultmusical „Godspell“ auf und begeisterten damit ihr Publikum. Weiterlesen

Berlin/Brüssel. (art) Ungeachtet der Tatsache, dass eine Mehrheit der Bürger in Deutschland die beim transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP geplanten Schiedsgerichte ablehnt, hat das EU-Parlament heute in einer Resolution grundsätzlich grünes Licht für das Abkommen gegeben. Ein klares Nein gegen Schiedsgerichte konnte sich das Parlament nicht abringen. Stattdessen wollen die Abgeordneten diese durch ein „neues System“ ersetzen.

Wie die Verbraucherschutzorganisation „foodwatch“ berichtet, bezeichneten einer aktuellen Repräsentativ-Befragung zufolge 45 Prozent die Einrichtung nicht-staatlicher Gerichte, vor denen Investoren Staaten auf Schadenersatz verklagen können, als „schlechte Sache“. Dem gegenüber bewerteten 37 Prozent dies als „gute Sache“, 17 Prozent legten sich nicht fest. Die Befragung führte das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag der Verbraucherorganisation foodwatch unmittelbar vor der Verabschiedung der TTIP-Resolution des Europäischen Parlaments durch. Weiterlesen

Die Erdgasgewinnung mittels "Fracking" ist umstritten. (Foto: © jaddingt - Fotolia.com)

Die Erdgasgewinnung mittels „Fracking“ ist umstritten. (Foto: © jaddingt – Fotolia.com)

London. Mitglieder eines einflussreichen Abgeordnetengruppe des englischen Parlaments haben ein Moratorium für das umstrittene Fracking gefordert. Der Aufruf von acht Mitgliedern des Umweltprüfungsausschusses basiert auf Schlussfolgerungen aus einer Untersuchung der Frackingtechnik  durch den Ausschuss. Die Ergebnisse sollen am kommenden Montag veröffentlicht werden und bestätigt Pressemeldung der Umweltorganisation „Friends of the Earth“, dass eine parteiübergreifende Gruppe von zehn Abgeordneten am Montag im Parlament auch ein Fracking-Moratorium vorschlagen will.

Donna Hume, Klimaaktivistin bei Friends of the Earth, sagte dazu: Der Ruf nach einem Moratorium ist ein weiterer Schlag gegen eine Industrie, die nach dem jüngsten Fracking-Verbot im Staat New York wegen Gesundheitsrisiken noch immer verunsichert ist. Von Lancashire bis Balcombe lehnen Gemeinden das Vorhaben der Fracking-Industrie ab, und dieser Schritt zeigt, dass auch die Abgeordneten es nicht einfach schlucken wollen.“ Weiterlesen

Montabaur. (red) Über 240 Organisationen aus ganz Europa haben sich zusammengeschlossen, um selbstorganisiert mehr als eine Million Unterschriften gegen TTIP und CETA zu sammeln. Dieses, hinter verschlossenen Türen ausgehandelte Handelsabkommen mit Amerika und Canada bringt den Europäern nach Sicht der Organisatoren nur Nachteile. Das „Chlorhühnchen“ steht als Synonym dafür.
Die EU hat die Europäische Bürgerinitiative abgelehnt. Deshalb organisieren sich die Bürger jetzt selbst um 1 Million Unterschriften gegen TTIP und CETA zusammen zu bekommen. Im Rahmen dieser Sammelaktion werden die GRÜNEN Westerwald am Samstag, 11. Oktober, von 10 bis 15 Uhr auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Montabaur mit einem Informationsstand vertreten sein, an dem die Bürgerinnen und Bürger über dieses Geheimabkommen informiert werden. Den Widerspruch dagegen können sie dann per Unterschrift direkt vor Ort dokumentieren.

Europäische Bürgerinitiative fordert Verhandlungsstopp bei TTIP und CETA –  Kritik: mangelnde demokratische Beteiligung und Aushöhlung von Standards – Unterschriftensammlung startet im September

Logo der Europäischen Bürgerinitiative "Stop TTIP". (Grafik: EBI)

Logo der Europäischen Bürgerinitiative „Stop TTIP“. (Grafik: EBI)

Brüssel. (red) Bereits am 15. Juli hat die 47. Europäische Bürgerinitiative (EBI) ihren Antrag auf Registrierung bei der Europäischen Kommission gestellt. Die Initiative „Stop TTIP“ fordert die EU-Kommission auf, dem EU-Ministerrat zu empfehlen, das Verhandlungsmandat über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) aufzuheben und auch das umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) nicht abzuschließen. Ab September wollen die Initiatoren europaweit Unterstützer-Unterschriften sammeln.

Hinter der Initiative stehen knapp 150 Organisationen aus 18 EU-Mitgliedsländern. In Deutschland koordinieren die Organisationen Attac, Campact, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Mehr Demokratie e.V., das Umweltinstitut München und der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) die EBI. Auch Brot für die Welt, der Deutsche Kulturrat und die GEW gehören dem stetig wachsenden Bündnis an. Weiterlesen

Eckdaten der ifo-Prognose für Deutschland. (Tabelle: ifo-Institut)

Eckdaten der ifo-Prognose für Deutschland. (Tabelle: ifo-Institut)

München. (red) Positiv wertet das ifo-Wirtschaftsinstitut in München die Perspektiven für die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr. Die gesamtwirtschaftliche Produktion in Deutschland, darauf deutet das ifo-Geschäftsklima hin, wird sich im kommenden Jahr beschleunigen. Bereits in den vergangenen Monaten habe sich eine deutliche Aufwärtstendenz gezeigt. Auch das weltwirtschaftliche Umfeld verbessere sich und die binnenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen seien ebenfalls günstig. Die deutsche Wirtschaft profitiert dabei von einer “latenten Unsicherheit bezüglich möglicher Investitionen in den südlichen und westlichen Ländern der Eurozone”.

Die Unsicherheit bei den Unternehmen sei gesunken und für die Anleger bleibe sie bei einer Auslandsanlage “hinreichend hoch, um das Interesse an einer vergleichsweise sicheren Investition in Deutschland aufrecht zu erhalten”. Die Einkommensperspektiven der privaten Haushalte seien gut. Vor diesem Hintergrund werde die konjunkturelle Expansion voraussichtlich von der Binnenwirtschaft getragen. Im Jahresdurchschnitt 2014, so rechnen die Wirtschaftsexperten, dürfte das reale Bruttoinlandsprodukt um 1,9 Prozent wachsen.

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Einzige deutsche Bohrplattform Mittelplate im Wattenmeer der Nordsee. (Foto: Ralf Roletschek (talk) - Fahrradtechnik auf fahrradmonteur.de via Wikimedia Commons)

Einzige deutsche Bohrplattform Mittelplate im Wattenmeer der Nordsee. (Foto: Ralf Roletschek (talk) – Fahrradtechnik auf fahrradmonteur.de via Wikimedia Commons)

Hannover. (red) Eine steigende Nachfrage nach Erdöl wird in den nächsten Jahrzehnten wahrscheinlich nicht mehr gedeckt werden können. Dies ist eines der Ergebnisse der jetzt vorgelegten „Energiestudie 2013 – Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen“ der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR).

Insgesamt wurde bislang weltweit mehr Erdöl verbraucht (rund. 171 Milliarden Tonnen) als derzeit an konventionellen Reserven (rund 169 Milliarden Tonnen) ausgewiesen werden. Angesichts der langen Zeiträume, die für eine Umstellung auf dem Energiesektor erforderlich sind, ist deshalb die rechtzeitige Entwicklung alternativer Energiesysteme notwendig, so das Fazit der BGR. Weiterlesen

Viele Westerwälder Unternehmen fühlen sich vom Breitband-Netz abgehängt. (Foto: Eberth)

Viele Westerwälder Unternehmen fühlen sich vom Breitband-Netz abgehängt. (Foto: Eberth)

Montabaur. (red) Mehr als Dreiviertel der Unternehmen im Westerwaldkreis sehen für die Zukunft oder schon jetzt deutliche Defizite bei ihrer Versorgung mit einem leistungsfähigen Breitbandanschluss. Und für über 50 Prozent reicht bereits heute die verfügbare Bandbreite bei Weitem nicht aus.

Das sind die zentralen Ergebnisse einer Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz zum Thema „Schnelles Internet“, an der sich von August bis Ende September 2013 insgesamt 627 Unternehmen aus dem Westerwaldkreis beteiligten. Gefragt wurde nach der Zufriedenheit mit dem gegebenen Internet-Anschluss, der aktuell genutzten Anschluss-Technik und Bandbreite, dem gegenwärtigen und künftigen Mehrbedarf sowie den Handlungsalternativen für das Unternehmen, um die nötige Leistungsfähigkeit des Netzzugangs zu erhalten. Ziel war die Gewinnung von Erkenntnissen, wie sich die Situation in Sachen „Schnelles Internet“ aus Sicht der Unternehmen im Westerwaldkreis derzeit darstellt und wo welche „Hausaufgaben“ zu erledigen sind. Weiterlesen

Hannover (red). Der Hauptvorstand der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) hat die Eckpunkte für die kommende Chemie-Tarifrunde gesetzt und einstimmig die Forderungsempfehlung beschlossen. Danach sollen die Entgelte um 5,5 Prozent steigen. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags soll zwölf Monate betragen. Außerdem will die Gewerkschaft die Übernahmesituation nach der Ausbildung verbessern.

Peter Hausmann, im geschäftsführenden IG-BCE-Hauptvorstand für die Tarifpolitik verantwortlich, erklärte dazu: „Die gesamtwirtschaftlichen Rahmendaten sind in Ordnung, die Belebung wird sich 2014 fortsetzen. Die Konjunktur in der chemischen Industrie läuft auf hohem Niveau stabil und robust. Verteilungsspielraum ist also da – und dafür haben die Beschäftigten mit ihrer Leistung gesorgt. Deshalb haben wir die Tarifrunde unter das Motto ‚Unser Erfolg – unser Lohn’ gestellt. Wir wollen eine gerechte Verteilung.“ Weiterlesen

Bewertung der Geschäftslage der Unternehmen im Westerwaldkreis.

Bewertung der Geschäftslage der Unternehmen im Westerwaldkreis.

Montabaur  (red) Nachdem sich die Konjunktur im Westerwaldkreis zum Jahresbeginn merklich abgekühlt hatte, berichten die Unternehmen nach Angaben der IHK Koblenz aktuell von einem deutlich besseren Umfeld. Damit bestätigen sich ihre positiven Erwartungen aus der Vorumfrage hinsichtlich der Geschäftsentwicklung.

Insgesamt bewerten 42 Prozent der Unternehmen ihre momentane Lage als gut (Vorumfrage: 19 Prozent), lediglich zwölf Prozent schätzen ihre Geschäfte als schlecht ein (Vorumfrage: 18 Prozent). Der Lagesaldo verbessert sich folglich von plus einem auf plus 30 Prozentpunkte. Damit liegt der Indikator über dem vergleichbaren Wert des gesamten Kammerbezirks Koblenz (plus 24 Prozentpunkte). Weiterlesen

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