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  • Bemerkenswerte Leserbriefe in der britischen Zeitung "The Guardian" machen derzeit im Netz die Runde. Hier die übersetzten Texte: "Keine Frau… Mehr …

Tourismus

Bei der Übergabe des Zertifikats waren dabei: (v.l.) Erich Herbst, Ortsbürgermeister Heiligenroth, Pächter Moez Khammassi, Tourismusbeauftragte Karin Maas, Pächter Fehmi Khammassi, VG-Bürgermeister Edmund Schaaf, sowie Iris Weisshoff von der Tank & Rast GmbH.

Bei der Übergabe des Zertifikats waren dabei: (v.l.) Erich Herbst, Ortsbürgermeister Heiligenroth, Pächter Moez Khammassi, Tourismusbeauftragte Karin Maas, Pächter Fehmi Khammassi, VG-Bürgermeister Edmund Schaaf, sowie Iris Weisshoff von der Tank & Rast GmbH.

Heiligenroth. (red) Das Serways Hotel Heiligenroth an der A3 zwischen Köln und Frankfurt wurde jetzt als 2-Sterne Superior Hotel ausgezeichnet. Das Zertifikat wurde durch den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) ausgestellt, der seit über zehn Jahren die Deutsche Hotelklassifizierung nach einem bundesweit einheitlichen Kriterienkatalog auf freiwilliger Basis anbietet.

Bei einer Feierstunde überreichte Edmund Schaaf, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur, die Urkunde an die Hotelpächter Moez und Fehmi Khammassi. „Die Rast- und Hotelanlage direkt an der Autobahn in Heiligenroth hat seit vielen Jahren eine Sonderstellung in der Verbandsgemeinde“ so Edmund Schaaf „viele Reisende kommen hierher und kehren dann immer wieder gerne in den Westerwald zurück“. Weiterlesen

Ein stimmiges Ensemble: Der Gemischte Chor Heilberscheid sorgte bei der Einweihung des Walderlebnisweges für die musikalische Unterhaltung. (Fotos: Herbert A. Eberth)

Ein stimmiges Ensemble: Der Gemischte Chor Heilberscheid sorgte bei der Einweihung des Walderlebnisweges für die musikalische Unterhaltung. (Fotos: Herbert A. Eberth)

Heilberscheid. Selbst kühles, regnerisches Vorfrühlingswetter hielt viele Heilberscheider Bürger nicht davon ab, an der Grillhütte die Einweihung des neuen Walderlebnisweges zu feiern. Ortsbürgermeister Axel Braun begrüßte die Gäste, darunter auch den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur, Edmund Schaaf.

Braun blickte kurz zurück auf die Entstehungsgeschichte des Erlebnisweges, der auf eine Idee des Arbeitskreises Brauchtum, Kultur und Soziales zurückgeht und in dessen Mittelpunkt das Thema „Holz“ steht. Es waren auch Mitglieder dieses Arbeitskreises, die den Gedanken in die Tat umsetzten und in vielen Arbeitsstunden die einzelnen Bausteine des Weges herstellten und sie anschließend zu einer sprichwörtlich „runden Sache“ zusammensetzten. Weiterlesen

Das Holz-Xylophon ist Bestandteil des neu eingerichteten Walderlebnisweges der Ortsgemeinde Heilberscheid.

Heilberscheid. Der Arbeitskreis Brauchtum, Kultur und Soziales hat in Zusammenarbeit mit der Ortsgemeinde im Wald von Heilberscheid einen für diese Region wohl einmaligen Walderlebnisweg eingerichtet. Rund um die Grillhütte sind auf einem zirka zwei Kilometer langen Rundweg verschiedene Stationen angelegt, die sich mit dem Thema Holz beschäftigen. Den Rohstoff Holz begreifen, Interessantes rund um Wald und Holz erfahren, die Natur genießen – das erwartet die Nutzer des Erlebnisweges, wobei besonders bei Kindern das Interesse für die Umwelt geweckt werden soll.

Besucher können unter anderem an einem Holzxylophon den Klang des Holzes erleben. An einer anderen Station wird das unterschiedliche Gewicht des Holzes verdeutlicht oder die verschiedenen Holzarten erläutert. Weiterlesen

Gemeinsam geht es besser! Christiane Hicking (Mitte) moderierte einen Workshop, bei dem die touristischen Akteure aus der Region ein gemeinsames Konzept mit den Schwerpunkten Wandern, Radwandern und Reiten erarbeiteten.

Gemeinsam geht es besser! Christiane Hicking (Mitte) moderierte einen Workshop, bei dem die touristischen Akteure aus der Region ein gemeinsames Konzept mit den Schwerpunkten Wandern, Radwandern und Reiten erarbeiteten.

Montabaur / Girod. Chancen und Perspektiven für den Tourismus standen im Mittelpunkt des zweiten Workshops, zu dem die Verbandsgemeinde Montabaur die touristischen Akteure der Region eingeladen hatte. Die Freimühle in Girod war für die 24 Teilnehmer aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie sowie weiteren touristischen Akteuren das passende Ambiente, um am gemeinsamen Fremdenverkehrskonzept zu arbeiten.

„Wir wollen gemeinsam den nächsten Schritt auf dem Weg zu einem touristischen Gesamtkonzept für unsere Verbandsgemeinde gehen. Ich wünsche uns gute Ideen und ein konstruktives Miteinander.“ So begrüßte Bürgermeister Edmund Schaaf die Teilnehmer, die sich bereits im Herbst zum ersten Mal getroffen hatten. Auf der Basis einer ausführlichen Analyse der Stärken und Schwächen stellten sie seinerzeit die Aktivthemen Wandern, Radwandern und Reiten als touristische Schwerpunkte für die Region heraus. Zu diesen Themen wurden nun beim zweiten Workshop Arbeitsgruppen gebildet, die unter der fachkundigen Anleitung von Referentin Christiane Hicking konkrete Vorschläge erarbeiten sollten. Weiterlesen

Lotse auf dem Weg in die gemeinsame touristische Zukunft: Referent Rainer Wingenfeld mit den Teilnehmern des Workshops.

Lotse auf dem Weg in die gemeinsame touristische Zukunft: Referent Rainer Wingenfeld mit den Teilnehmern des Workshops.

Montabaur. Welche Chancen und Perspektiven bieten sich für den Tourismus in der Verbandsgemeinde Montabaur? Wie können wir gemeinsam an unserem Profil arbeiten? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Workshops, zu dem die Verbandsgemeindeverwaltung touristische Akteure aus der Region eingeladen hatte. 16 Gäste aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Wirtschaft waren der Einladung auf Schloss Montabaur gefolgt und diskutierten mit dem Tourismusexperten Rainer Wingenfeld über die touristische Ausrichtung der Region rund um Montabaur.

„Um die Verbandsgemeinde zukünftig erfolgreich am touristischen Markt zu platzieren, müssen wir unsere Stärken und Schwächen kennen und entsprechend unsere Kernkompetenzen auf- und ausbauen. Ich freue mich, dass Sie sich mit uns dieser Aufgabe stellen wollen.“, so begrüßte Bürgermeister Edmund Schaaf die Teilnehmer. Weiterlesen

Mit einer Ausbildung zum berittenen Naturführer können Reiterprofis sich zum Begleiter naturverträglicher Tourismus-Angebote weiterbilden lassen.

Mit einer Ausbildung zum berittenen Naturführer können Reiterprofis sich zum Begleiter naturverträglicher Tourismus-Angebote weiterbilden lassen.

Region. Eine bundesweit anerkannte Weiterbildung zum „Berittenen Naturführer“ richtet sich an Pferdefreunde aller Reitweisen, die Interesse daran haben, sich auf die Anforderungen als Begleiter naturverträglicher Tourismus-Angebote vorzubereiten. Mit der Auszeichnung der Ortsgemeinde Reckenthal als „reiterfreundliche Gemeinde in Rheinland-Pfalz“ sind qualifizierte Rittführer gefragt, die Gästen zu Pferd, zu Fuß oder in der Kutsche, die Besonderheiten der regionalen Flora und Fauna – im Sinne des Wortes – begreifbar machen. Gefördert wird die Ausbildung im Rahmen des Projektes „Regio-Akademie“ an der Volkshochschule Neustadt/Weinstraße, aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen in Rheinland-Pfalz. Kooperationspartner sind die Landesforsten, der Verein für Naturforschung und Landespflege, Pollichia e.V. und die Initiative Grenzlandreiter.
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Cornelius Bischoff (rechts), Vorsitzender der Initiative   "Grenzland-Reiter",   überreichte  den  ersten  Preis  im Wettbewerb  "Reiterfreundliche  Gemeinde  in  Rheinland-Pfalz"  an die Ortsvorsteherin des Montabaurer Stadtteils Reckenthal, Christine Kraus (zweite von rechts). (Fotos: Herbert A. Eberth)

Cornelius Bischoff (rechts), Vorsitzender der Initiative "Grenzland-Reiter", überreichte den ersten Preis im Wettbewerb "Reiterfreundliche Gemeinde in Rheinland-Pfalz" an die Ortsvorsteherin des Montabaurer Stadtteils Reckenthal, Christine Kraus (zweite von rechts). (Fotos: Herbert A. Eberth)

Montabaur / Reckenthal. Der Montabaurer Ortsteil Reckenthal ist Gewinner des Wettbewerbs „Reiterfreundliche Gemeinde in Rheinland-Pfalz 2009“. Der Wettbewerb wird seit 2008 jährlich von der Initiative „Grenzland-Reiter“ mit Sitz in Völkersweiler, einem Zusammenschluss von Freunden des Wanderreitens, ausgeschrieben. Mit dem Titel „Reiterfreundliche Gemeinde“ gewann Reckenthal zugleich eine kostenlose Bestandsanalyse mit dem Schwerpunkt „ Naturverträgliche Tourismuspotenziale“. Deren Ergebnisse wurden während der Preisübergabe in der Bürgerhalle des Montabaurer Rathauses vorgestellt.

Stadtbürgermeister Klaus Mies begrüßte die Gäste, darunter die Ortsvorsteherin von Reckenthal, Christine Kraus, und ihren Stellvertreter, Reinhard Görg, den Chef des Reiterhofs Reckenthal, Herbert Fischer, sowie Cornelius Bischoff, Vorsitzender der Initiative „Grenzland-Reiter“ und die beiden Vertreter des Planungsbüros „WSW & Partner“, Dieter Wild und Julia Kaiser. Mies würdigte die Preisvergabe in dem „Wettbewerb der besonderen Art“ als Anerkennung für die besonderen Leistungen der Reckenthaler im Bereich „Reiter-Tourismus“. Darüber hinaus gebe die Bestandsanalyse wertvolle Hinweise für die künftige touristische Schwerpunktsetzung in Stadt und Verbandsgemeinde. Weiterlesen

Westerwald. 21 Wanderwege mit einer Streckenlänge von insgesamt 1.964km: Das sind die überregionalen Hauptwanderwege, die der Westerwaldverein in der Region zwischen Sieg, Rhein, Lahn und Dill betreut. Jetzt werden diese Strecken erstmals komplett als GPS-Daten zum kostenfreien Download für mobile Navigationsgeräte bereitgestellt. Ab Samstag, 19. September, wird bis zum Beginn der Herbstferien jeden Tag eine Route im Internet unter der Adresse www.ich-geh-wandern.de veröffentlicht.

Wandern mit GPS-Unterstützung zählt seit einigen Jahren zu den Top-Trends in der Outdoor-Bewegung. Was mit der modernen Schatzsuche Geocaching begann, ist heute für viele Tageswanderer nicht mehr wegzudenken: Eine digitale Karte auf einem mobilen Navigationsgerät, in die der Wanderweg als Route eingezeichnet ist. Dass jetzt erstmalig die kompletten Hauptwanderwege durch den Westerwald als GPS-Daten zur Verfügung stehen, ist Astrid Sturm, der Fachbereichsleiterin Wege des Westerwaldvereins, zu verdanken. Sie hat die Daten erfasst und in Zusammenarbeit mit dem Landesvermessungsamt verfeinert.
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