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Deutschland

Wiesbaden (ots) – Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) – und das Bundeskriminalamt (BKA) fahnden gemeinsam nach einem unbekannten, im Tatzeitraum etwa 25- bis 35-jährigen Beschuldigten, der im Verdacht steht, ein Kind mehrfach schwer sexuell missbraucht und Aufnahmen des sexuellen Missbrauchs anschließend auf einer kinderpornografischen Plattform im Darknet verbreitet zu haben. Weiterlesen

Berlin. (red) Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert Bund und Länder auf, in der gegenwärtigen Situation von Abschiebungen nach Afghanistan abzusehen. Afghanistan sei nach wie vor kein sicheres Land, vielmehr habe sich die Sicherheitslage dort nachweislich in den letzten Monaten drastisch verschlechtert. Die für diese Woche geplanten Abschiebungen seien daher inhuman und „grob fahrlässig“, so der Verband. Der Paritätische unterstützt die Forderungen des schleswig-holsteinischen Innenministers nach einem vorübergehenden Abschiebestopp nach Afghanistan. Zu überprüfen sei zudem, inwiefern den Betroffenen in der aktuellen Lage subsidiärer Schutz zuerkannt werden kann. Weiterlesen

Grevenbroich. (red) Die Polizei hat am Freitagabend (2. September) den Demonstrationszug kurdischer Studenten aufgelöst. Der Demonstrationsmarsch der kurdischen Studentenbewegung hatte am Mittwoch (31. August) in Duisburg begonnen, führte über Düsseldorf nach Grevenbroich und hätte am Freitagabend in Leverkusen enden sollen. Wie es laut Pressedienst ots in einer Meldung des Polizeipräsidiums Düsseldorf heißt, nahm die Polizei 77 Personen fest und brachte sie in Grevenbroich, Neuss, aber auch in Duisburg ins Polizeigewahrsam. Demonstranten einer kurdischen Studentenbewegung hätten die Straße in Grevenbroich seit dem Mittag blockiert, heißt es in der Meldung. Die Polizei habe sie mehrfach vergeblich aufgefordert, die Blockade zu beenden. Weiterlesen

London/Berlin. (red) Der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis hat davor gewarnt, dass sich nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) eine neue Sparpolitik in Europa durchsetzen könnte, wie sie vor allem vom deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble propagiert werde. „Leave“ habe gewonnen, weil zu viele britische Wähler die EU mit Autoritarismus, Irrationalität und Verachtung für die parlamentarische Demokratie identifiziert hätten, während zu wenige glaubten, dass eine andere EU möglich sei.

Varoufakis hatte im Vorfeld des Referendums bei Besuchen in England, Wales, Schottland und Nordirland erklärt, dass eine EU-Auflösung keine Lösung sein könne. Wie der griechische Politiker in einem Beitrag für die Online-Ausgabe der englischen Tageszeitung „The Guardian“ schreibt, befürchtet er, dass eine europäische Desintegration „deflationäre Kräfte des Typs auslösen werden, die vorhersagbar die Schrauben der Sparpolitik überall anziehen und das Establishment und dessen fremdenfeindliche Kumpane am Ende begünstigen werden“. Varoufakis hat sich für ein Verbleiben in der EU ausgesprochen und zugleich für eine Strategie „gegen Europas etablierte Ordnung und Institutionen“. Weiterlesen

Düsseldorf.(red/aktualisiert) Im Düsseldorfer Stadtteil Heerdt (Bereich Heerdter Landstraße/Burgunder Straße) wurden bei Sondierungsarbeiten zwei Fünf-Zentner Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Nach Mitteilung des Bundesamtes für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz (BBK) sollen diese Bomben noch heute vor Ort entschärft werden.

Angaben der Düsseldorfer Feuerwehr zufolge sind neben dem Stadtteil Heerdt auch Teile von Neuss von den Maßnahmen betroffen. 50 Anwohner müssen während der Bombenentschärfung ihre Häuser räumen, rund 2000 weitere Anwohner dürfen während der Räumungsarbeiten ihre Wohnungen nicht verlassen. Hinzu kommt laut Feuerwehr noch eine bislang nicht genau bekannte Anzahl von Firmenmitarbeitern in der Umgebung. Um 14 Uhr wird sich der Düsseldorfer Krisenstab mit der Situation befassen.

Inzwischen wurden Gefahrenbereiche festgelegt, die ab 15 Uhr geräumt werden. Die Sperrung erfolgt laut BBK ab 15.30 Uhr. Die Bomben sollen ab 16 Uhr entschärft werden. Dafür ist ein Zeitraum von mindestens einer Stunde eingeplant. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, diesen Bereich weiträumig zu umfahren.

München (ots/Yahoo Nachrichten) – Angesichts neuer Diskussionen in der rechtskonservativen und neoliberalen AfD stellt sich die Frage, ob die Partei noch weiter nach rechts abdriftet. So hat das AfD-Gründungsmitglied Konrad Adam in einem Interview mit der Online-Plattform „Yahoo Nachrichten nach der Hamburg-Wahl einen parteiinternen Kurswechsel gefordert. „Man sollte den im Osten erfolgreichen nationalkonservativen Flügel nicht weiterhin abtöten“, sagte Adam in einem Interview mit Yahoo Nachrichten. Weiterlesen

Sechs Wochen lang arbeitete Tabea Schönborn als Freiwillige in Indien. Die 21-Jährige aus Maxsain unterrichtete Kinder in Bangalore

Tabea Schönborn aus Maxsain unterrichtete bei einem Freiwilligenprojekt Kinder im südindischen Bangalore. (Foto: VoluNation)

Tabea Schönborn aus Maxsain unterrichtete bei einem Freiwilligenprojekt Kinder im südindischen Bangalore. (Foto: VoluNation)

Die Zeit zwischen Schule und Studium sinnvoll überbrücken war ein großer Wunsch von Tabea. „Nach meinem Abitur war es mir wichtig, etwas zu machen, mit dem ich Menschen helfen und meinen eigenen Horizont erweitern kann. Deshalb entschied ich mich dafür, Freiwilligenarbeit zu machen“, sagt die 21-Jährige aus Maxsain.

Dass ihr Traumland Indien heißt, wurde bei der Recherche im Internet schnell klar. Auf www.VoluNation.com fand sie ihr Wunschprojekt in Bangalore. Sechs Wochen lang unterrichtete sie dort als Freiwillige an einer Schule. Weiterlesen

Europäische Bürgerinitiative fordert Verhandlungsstopp bei TTIP und CETA –  Kritik: mangelnde demokratische Beteiligung und Aushöhlung von Standards – Unterschriftensammlung startet im September

Logo der Europäischen Bürgerinitiative "Stop TTIP". (Grafik: EBI)

Logo der Europäischen Bürgerinitiative „Stop TTIP“. (Grafik: EBI)

Brüssel. (red) Bereits am 15. Juli hat die 47. Europäische Bürgerinitiative (EBI) ihren Antrag auf Registrierung bei der Europäischen Kommission gestellt. Die Initiative „Stop TTIP“ fordert die EU-Kommission auf, dem EU-Ministerrat zu empfehlen, das Verhandlungsmandat über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) aufzuheben und auch das umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) nicht abzuschließen. Ab September wollen die Initiatoren europaweit Unterstützer-Unterschriften sammeln.

Hinter der Initiative stehen knapp 150 Organisationen aus 18 EU-Mitgliedsländern. In Deutschland koordinieren die Organisationen Attac, Campact, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Mehr Demokratie e.V., das Umweltinstitut München und der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) die EBI. Auch Brot für die Welt, der Deutsche Kulturrat und die GEW gehören dem stetig wachsenden Bündnis an. Weiterlesen

Jäger fordern, den Wolf in das Jagdrecht aufzunehmen. (Foto: Bernard Landgraf/GFDL)

Jäger fordern, den Wolf in das Jagdrecht aufzunehmen. (Foto: Bernard Landgraf/GFDL)

Magdeburg/Schwerin. (red) Wie die Lobby-Zeitschrift „Jäger“ in einem Beitrag vom 29. Juli in ihrer Online-Ausgabe berichtet, hat die Arbeitsgemeinschaft (AG) der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer in Sachsen-Anhalt eine Petition gestartet mit dem Ziel der Aufnahme des Wolfes und des Luchses in das Jagdrecht. Durch die Aufnahme der Tiere ins Jagdrecht, so zitiert das Blatt die Initiatoren, würden Schäden in Wald und Feld minimiert und der Jagdwert der Flächen erhalten.

Die AG geht demnach davon aus, dass damit auch der Schadenausgleich für durch den Wolf an Nutztieren hervorgerufene Schäden verhindert und weitere Belastungen der Nutztierhalter vermieden würden. Den Schadenausgleich nennt die AG dem Bericht zufolge eine „Verschwendung von Steuergeldern“. Die Initiatoren behaupten, dass bei einer Aufnahme in das Jagdrecht der Einklang mit der Natur gegeben sei, da die natürlichen Lebensräume in Deutschland aufgrund der hohen Zivilisationsdichte nicht mehr den Lebensraumerwartungen der Wölfe entsprächen.

In einer Stellungnahme des Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern zur Forderung nach Aufnahme von Wolf und Luchs ins Jagdrecht wird dagegen auf eine längst bestehende Rechtssicherheit in dieser Frage verwiesen. Nachdem laut Ministerium Wolfsnachwuchs in der Lübtheener Heide eindeutig nachgewiesen wurde, sei eine sachliche, auf Fakten basierende Diskussion über diese streng geschützte Art notwendig. Weiterlesen

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