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Bemerkenswert
  • Bemerkenswerte Leserbriefe in der britischen Zeitung "The Guardian" machen derzeit im Netz die Runde. Hier die übersetzten Texte: "Keine Frau… Mehr …

Gesundheit

Job und Haushalt führen bei vielen Frauen zur Erschöpfung. (Grafik: WSI)

Job und Haushalt führen bei vielen Frauen zur Erschöpfung. (Grafik: WSI)

Düsseldorf. (red) Die Doppelbelastung durch Erwerbsarbeit und häusliche Pflichten führt bei vielen Frauen zu Müdigkeit und Erschöpfung. Dies zeigt eine neue Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.

In Kooperation mit dem Berliner Institut für sozialwissenschaftlichen Transfer haben WSI-Forscherinnen eine Vorabversion der Erwerbstätigenbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin aus dem Jahr 2012 ausgewertet.

Die Ergebnisse: Wenn Frauen in Vollzeit arbeiten, sind sie häufiger erschöpft als Männer. Das gilt auch dann, wenn sie keine Kinder haben. Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmerinnen mit einer Arbeitszeit zwischen 35 und 40 Stunden berichtete, im Laufe von Arbeitstagen häufig erschöpft zu sein.

Frauen mit Kindern schilderten dies zu 56, solche ohne zu 53 Prozent. In Vollzeit erwerbstätige Männer mit Kindern kamen lediglich auf 44 Prozent, die ohne Kinder auf 42 Prozent. Bei überlangen Arbeitszeiten von 41 Stunden und mehr erhöhten sich die Werte entsprechend. Hier berichteten sogar zwei Drittel aller Mütter von Müdigkeit, Mattigkeit oder Erschöpfung. Weiterlesen

V. li. n. re.: Kristin Oswald (KVHS Neuwied), Chefarzt Dr. Dieter Pöhlau (Kamillus-Klinik) und Prof. Dr. Bernhard Brehm (Leiter des Arbeitskreises Gesundheit der Initiative Region Mittelrhein).

V. li. n. re.: Kristin Oswald (KVHS Neuwied), Chefarzt Dr. Dieter Pöhlau (Kamillus-Klinik) und Prof. Dr. Bernhard Brehm (Leiter des Arbeitskreises Gesundheit der Initiative Region Mittelrhein).

Asbach. (red)  Ein Thema, das interessiert: der Schlaganfall. Mehr als 50 Teilnehmer kamen zum Arzt-Patienten-Gespräch der Initiative Region Mittelrhein in die Kreis-Volkshochschule Neuwied nach Asbach. Chefarzt Dr. Dieter Pöhlau aus der Kamillus-Klinik referierte zu dem Krankheitsbild, das zu einem der wichtigsten Erkrankungen der Neurologie zählt. „Schlaganfälle treten plötzlich auf. Sie kündigen sich leider nicht an“, so Pöhlau. „Die Folgen reichen von leichten, vorübergehenden Lähmungen bis hin zum Vollpflegefall.“ Deshalb sei schnelles und korrektes Handeln so wichtig.

Pöhlau erklärte mit einfachen Worten, was zu tun ist: Treten vorübergehenden Lähmungen auf, muss dringend der Notarzt gerufen werden, um schnellstmöglich in eine Stroke Unit, eine Schlaganfall-Spezialstation, gebracht zu werden. Solch eine Station befinde sich auch in der Kamillus-Klinik. „Sehr gute Chancen für eine Genesung haben wir, wenn der Patient innerhalb der ersten drei Stunden eine Lysetherapie macht. Das ist ein Medikament, das die Blutgerinnsel auflöst.“ Lähmungen gingen dann schnell wieder zurück und der Pflegefall könne so verhindert werden. Weiterlesen

Mehr als 3.000 Apotheken sind seit Jahresbeginn dem Vertrag von Deutschem Apothekerverband (DAV) und BARMER Ersatzkasse zur besseren Betreuung von Typ-2-Diabetikern beigetreten. Während somit der Anteil der teilnehmenden Apotheken bei 14 Prozent von allen 21.600 Apotheken liegt, spielt Ostdeutschland eine Vorreiterrolle: Mit 33 Prozent der Apotheken führt Brandenburg die Quotenliste an, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern (32 Prozent) und Sachsen-Anhalt (29 Prozent). Das berechnete der Deutsche Apothekerverband anlässlich des bevorstehenden Weltdiabetestages am Samstag, 14. November. Weiterlesen

Berlin. Etwa jeder achte Apothekenkunde hat erhöhte Blutzuckerwerte, aber viele wissen nichts davon, so das Ergebnis mehrerer Studien in Apotheken. „Wir kennen unsere Patienten sehr gut und können sie bei einem erhöhten Diabetes-Risiko gezielt ansprechen. Ob jemand an Diabetes erkrankt ist, kann aber nur der Arzt diagnostizieren“, so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. Täglich besuchen mehr als vier Millionen Kunden eine Apotheke. Fink: „Neben der Blutzucker-Kontrollmessung bieten Apotheken verschiedene Dienstleistungen rund um Diabetes an. Das reicht von Einnahmehinweisen über Ernährungsberatung bis zur Vermittlung passender Sport- oder Selbsthilfegruppen.“ Weiterlesen

Berlin. Mehr als 3.000 Apotheken sind seit Jahresbeginn dem Vertrag von Deutschem Apothekerverband (DAV) und BARMER Ersatzkasse zur besseren Betreuung von Typ-2-Diabetikern beigetreten. Während somit der Anteil der teilnehmenden Apotheken bei 14 Prozent von allen 21.600 Apotheken liegt, spielt Ostdeutschland eine Vorreiterrolle: Mit 33 Prozent der Apotheken führt Brandenburg die Quotenliste an – gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern (32 Prozent) und Sachsen-Anhalt (29 Prozent). Das berechnete der Deutsche Apothekerverband anlässlich des bevorstehenden Weltdiabetestages am 14. November. Weiterlesen

Vor dem Schlankheitsmittel Li-pro2 wird gewarnt. (Foto: LUA)

Vor dem Schlankheitsmittel Li-pro2 wird gewarnt. (Foto: LUA)

Koblenz. Das Landesuntersuchungsamt in Koblenz (LUA) warnt einmal mehr vor gesundheitsschädlichen Kosmetika sowie vor Schlankheitsmitteln. Demnach kann das Schlankheitsmittel „Li-Pro2 die Gesundheit gefährden und ist nicht verkehrsfähig. Als Inhaltsstoffe sind ausschließlich Pflanzen-Extrakte genannt. Die Untersuchung im Landesuntersuchungsamt (LUA) hat jedoch ergeben, dass „Li-Pro2“ den nicht deklarierten, verschreibungspflichtigen Arzneimittelwirkstoff „Sibutramin“ enthält.

Die türkisfarbenen Kapseln werden zurzeit vor allem im Internet und in privaten Kreisen angeboten und verkauft. Ein Hersteller ist auf der Packung (Kunststoffdose mit grünem Etikett und englischsprachigem Aufdruck) nicht genannt. Das LUA warnt die Verbraucherinnen und Verbraucher dringend vor der Einnahme dieses oder vergleichbarer Produkte. Weiterlesen

Kiss me, swine!

Kiss me, swine!

Westerwaldkreis. Neun positive Fälle von „Schweinegrippe“ will das Kreisgesundheitsamt mit Hilfe eines Rachenabstriches bei 20 Spanienreisenden aus Lloret de Mar festgestellt haben. Zwei Erkrankte kommen nach Angaben der Kreisverwaltung aus dem Westerwaldkreis. Die Reisenden waren am Sonntag nach ihrer Rückreise auf dem Parkplatz des ICE-Bahnhofs Montabaur von einer Amtsärztin des Kreisgesundheitsamtes untersucht worden, nachdem schon in Spanien einige Mitglieder der Gruppe über Erkältungssymptome geklagt hatten. Eltern informierten die Gesundheitsbehörde, deren Mitarbeiter daraufhin den Bus empfingen und Rachenabstriche vornahmen. Die Betroffenen und ihre Kontaktpersonen wurden telefonisch informiert. Ihnen wurde empfohlen, sich weiter von ihren Hausärzten behandeln zu lassen. Bisher seien die Fälle „milde“ verlaufen. Weiterlesen

Kinder stehen beim "Tag der Apotheke" am 18. Juni im Mittelpunkt. (Foto: ABDA)

Kinder stehen beim "Tag der Apotheke" am 18. Juni im Mittelpunkt. (Foto: ABDA)

Der „Tag der Apotheke“ am 18. Juni — initiiert von der Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände ABDA in Kooperation mit den Landesapothekerkammern und -verbänden — steht unter dem Motto: „Von klein auf in besten Händen“. Weil Kinder keine kleinen Erwachsenen sind, verdient das Thema Kindergesundheit mehr Aufmerksamkeit. Deshalb widmet sich der diesjährigen Tag der Apotheke diesem vielschichtigen Thema. Apotheker wollen Eltern – nicht nur an diesem Tag – über Besonderheiten bei der Arzneimitteltherapie ihrer Kinder und Präventionsmöglichkeiten aufklären – als Verbraucherschützer auch für die Kleinsten.

So weist die ABDA darauf hin, dass für Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr und für Jugendliche mit Entwicklungsstörungen bis zum 18. Geburtstag die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für rezeptfreie Arzneimittel erstatten, die ansonsten seit dem Jahr 2004 nicht mehr vom Arzt verschrieben werden dürfen.

Die Bedeutung der Selbstmedikation ist seit Inkrafttreten des GKV-Modernisierungsgesetzes im Jahr 2004 gestiegen. Seitdem wird die Mehrzahl der rezeptfreien Arzneimittel nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet, sondern muss von den Patienten selbst bezahlt werden. Ärzte dürfen rezeptfreie Medikamente bei Erwachsenen nur noch in Ausnahmefällen („OTC-Ausnahmeliste“) zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnen. Die unabhängigen Apotheken leisten in der Selbstmedikation einen entscheidenden Beitrag zur Arzneimittelsicherheit, da heutzutage etwa jede zweite Arzneimittelpackung von Patienten ohne vorherigen Arztbesuch erworben wird.


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Blaue Flecken und Beulen stehen bei Kindern öfter auf dem Programm. Jetzt sind liebevoller Trost und eine rasche Wundversorgung wichtig. (Foto: djd/Traumeel)

Blaue Flecken und Beulen stehen bei Kindern öfter auf dem Programm. Jetzt sind Trost und eine rasche Wundversorgung wichtig. (Foto: djd/Traumeel)

(rgz). Wer schon mal über ein Dreirad in der Einfahrt gestolpert ist, weiß: Im Leben mit Kindern gehören kleinere Verletzungen zum Alltag. Doch nicht nur die Eltern haben mit Hindernissen zu kämpfen. Sobald die Kleinen mobil werden, sind blaue Flecken und Beulen vorprogrammiert, etwa beim Toben an der frischen Luft oder in der Badewanne. Hat sich ein Kind verletzt und ist in Tränen aufgelöst, sind zunächst zwei Dinge wichtig – liebevoller Trost und eine rasche Wundversorgung.

Eine kindgerechte Hausapotheke sollte so bestückt sein, dass Verletzungen schnell und wirksam versorgt werden können. Der Nachwuchs benötigt zudem spezielle Medikamente, man sollte keinesfalls Erwachsenenpräparate in niedrigerer Dosierung anwenden. Flexibel ist man dagegen mit homöopathischen Mitteln, da diese für Klein wie Groß als sanft und so gut wie nebenwirkungsfrei gelten. Bei Verletzungen wie Prellungen, Stauchungen und Blutergüssen, beispielsweise durch Stürze, rät der erfahrene Mediziner Dr. med. Rudolf Ziegler: „In diesen Fällen greife ich regelmäßig auf das bewährte Komplexhomöopathikum Traumeel als natürliche Alternative zurück.“ Durch die optimale Mischung der Bestandteile wie Arnika, Eisenhut, Belladonna und Kamille werden Schwellungen und Schmerzsymptome rasch gelindert und die Abheilung wird beschleunigt.


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Alltagsstress kann dem Organismus viel Kraft rauben. Foto: djd/Orthoexpert

Alltagsstress kann dem Organismus viel Kraft rauben. Foto: djd/Orthoexpert

(djd/pt). Immer mehr Deutsche sind müde, abgekämpft und energielos. Krankheitstage infolge von Stress und psychosomatischen Störungen haben in den vergangenen Jahren nach den Erfahrungen von Experten stark zugenommen. Die Anforderungen im Arbeitsalltag sind gestiegen. Sie führen zu Überlastungsgefühlen, die nicht nur Führungskräfte, sondern auch Arbeitnehmer in den mittleren und unteren Unternehmenshierarchien treffen. Am Ende dieser Spirale lauern Burn-out und der Verlust der Fähigkeit, sich zu erholen.

Strategien gegen das Ausbrennen

Gerade wenn die Belastungen besonders hoch sind, sollte man auf seinen Körper und dessen Bedürfnisse hören. (Foto: djd/Orthoexpert)

Damit es erst gar nicht so weit kommt, ist rechtzeitiges Gegensteuern wichtig. Stress sollte frühzeitig ernst genommen werden. Typische Ratschläge wie „Sie müssen Nein sagen lernen“ oder „Delegieren Sie möglichst viele Aufgaben“ sind nach Ansicht von Arbeitspsychologen aber nur bedingt hilfreich. Viel wichtiger ist es offenbar, auf seinen Körper zu hören und die eigenen Grenzen bewusst wahrzunehmen. Auch der Ausgleich im Privatleben ist eine bewährte Anti-Stress-Strategie. Wer in der Freizeit nur passiv TV guckt oder im Web surft, bringt zu wenig stresslösende Freude in sein Leben.

Dem Körper mit Vitalstoffen helfen

Stress raubt dem Organismus Kraft. Daher ist es gerade in Zeiten besonderer Belastung wichtig, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Auch die zusätzliche Zufuhr von Mikronährstoffen zur Vorbeugung eines Burn-outs wird unter Stress- und Vitalstoffexperten diskutiert. So bietet etwa Orthoexpert ein Präparat zur Stärkung bei Erschöpfung, Stress und Burn-out an. Energy-boost (aus der Apotheke) enthält hochdosiertes L-Carnitin, das als „Motor“ für den Energiestoffwechsel gilt, sowie Cherry-Konzentrat, das zur Steigerung der Muskelenergie eingesetzt wird. Außerdem enthalten die Trinkfläschchen Eisen und Vitamin B12, sekundäre Pflanzenstoffe wie Citrus-Bioflavonoide und Carotinoide sowie zahlreiche weitere Mikronährstoffe, darunter Zink und Magnesium. Mikronährstoffe können den Körper bei starker geistiger und körperlicher Belastung unterstützen und den Energiestoffwechsel ankurbeln.

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