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  • Bemerkenswerte Leserbriefe in der britischen Zeitung "The Guardian" machen derzeit im Netz die Runde. Hier die übersetzten Texte: "Keine Frau… Mehr …

Informationsveranstaltung

5. Februar 2014
19:00

Windhagen. (red) Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Organspende – das sind die Themen, um die es heute Abend um 19 Uhr bei einer Informationsveranstaltung des CDU-Ortsverbandes Windhagen im Sitzungssaal 1 des Bürgerhauses (Reinhard-Wirtgen-Straße 6) geht. Referenten sind Bernd Peters (Pastor), Michael Wagner (Notar), Lothar Scholl (Facharzt für Allgemeinmedizin, Palliativmediziner) und Erwin Rüddel (MdB, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestages). Durch die Diskussion führt Viktor Schicker, stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender. Das Schlusswort hat Wolfgang Löhrke, Vorsitzender der Seniorenunion Kreis Neuwied.

Region. „Arbeiten und leben im Ausland“: Zu diesem Thema informiert die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit regelmäßig im Montabaurer Berufsinformationszentrum (BiZ), Tonnerrestraße 1. Nächster Termin ist Mittwoch, 7. April. Die Interessenten treffen sich um 10 Uhr im Gruppenraum, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Dr. Maria Troniak beantwortet grundlegende Fragen zu Informationsquellen, Stellenbörsen, gesetzlichen Bedingungen, Bewerbungen usw. Angesprochen sind alle, die (vielleicht) den Sprung ins Ausland wagen.

Ergebnisse der Bürgerbefragung bei Informationsveranstaltung vorgestellt

Sie freuten sich über die gute Resonanz bei Fragebogenaktion und Informationsveranstaltung zum Thema Dorferneuerung in Niedererbach (von rechts): Erster Ortsbeigeordneter Gerhard Theis. Moderatorin Eva Bäumlisberger, Ortsbürgermeister Berthold Ortseifen und Ortsbeigeordneter Sieghart Möller. (Foto: Herbert A. Eberth)

Niedererbach. Die Bürger von Niedererbach fühlen sich in ihrer Gemeinde wohl und mehr als 50 Prozent sind bereit, sich für und in ihrem Ort zu engagieren. So lautet das Fazit einer Fragebogenaktion, deren Ergebnisse jetzt bei einer Informationsveranstaltung zum Thema Dorferneuerung im Dorfgemeinschaftshaus vorgestellt wurden. Die Gemeindeverwaltung hatte eingeladen und rund drei Dutzend interessierte Bürger waren erschienen, um sich über die Ergebnisse einer Fragebogenaktion zur Dorferneuerung zu informieren.

235 Fragebogen waren verteilt und ausgewertet worden, 32 der ausgefüllten Bögen stammten aus der Altersgruppe Kinder und Jugendliche. Erwachsene wie auch Jugendliche wurden nach Freizeitverhalten und Freizeitangeboten ebenso gefragt wie nach ihrer Einschätzung der Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten oder nach der allgemeinen Lebensqualität. Weiterlesen

Montabaur. Soziale Arbeit: Das ist der Titel des nächsten Vortrags in der Reihe „… und donnerstags ins BiZ“. Er beginnt am 18. März um 15 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) Montabaur, Tonnerrestraße 1. Dabei geht es um die Ausbildungsgänge Sozialassistenz und Heilerziehungspflege an der Janusz-Korczak-Schule in Boppard. Von dort kommt Referentin Claudia Merkert, die über die beiden Berufsbilder informiert und auch gerne Fragen beantwortet. Weiterlesen

Welschneudorf. „Unsere Dörfer leben besser von der Nachbarschaftshilfe“ war das Motto einer Informationsveranstaltung mit der Arbeitsgruppe (AG) Nachbarschaftshilfe beim „Bürgerverein für Montabaur – Stadtmarketing e.V.“ im Saal der Gaststätte „Zum Hannes“ in Welschneudorf. Rund ein Dutzend Bürger nutzte die Gelegenheit, mehr über die Tätigkeit der Nachbarschaftshilfe zu erfahren und über nachbarschaftliche Hilfe auch in Welschneudorf zu diskutieren. Der Initiator der Veranstaltung, Herbert A. Eberth, begrüßte dabei auch Ortsbürgermeister Thomas Schmidt, der die Nachbarschaftshilfe als einen wertvollen Beitrag für das dörfliche Leben wertete. Unter den Zuhörern waren auch Bürger aus Kadenbach, die sich in ihrer Gemeinde als Nachbarschaftshelfer engagieren möchten. Weiterlesen

Welschneudorf. Auch in Welschneudorf wird es in Zukunft immer mehr ältere Menschen geben, die ihren Alltag nicht mehr ganz ohne die Hilfe ihrer Verwandten, Nachbarn oder Freunde bewältigen können. Denn wenn die Kräfte allmählich nachlassen, wenn Menschen in ihrer Wohnung alleine leben, dann brauchen Seniorinnen und Senioren soziale Kontakte und Unterstützung. Dann kommt die Zeit, in der ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis älteren Menschen helfen kann, so lange wie nur möglich ein selbstbestimmtes Leben in ihrer vertrauten Umgebung zu führen. Weiterlesen

Westerwaldkreis. Eine Informationsveranstaltung zu ambulant betreuten Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz und Pflegebedürftigkeit findet am Mittwoch 16. September,18 Uhr, in der Stadthalle Westerburg statt. Veranstalter ist die Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsbehörde und der Betreuungsvereine des Westerwaldkreises.

Auch im Westerwaldkreis leben immer mehr ältere Menschen allein. Bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit stellt sich die Frage, wie es weitergeht und wie Pflege und Versorgung sicher gestellt sind. Die meisten Menschen möchten ihren Lebensabend zu Hause erleben und nur wenn keine Alternativen bestehen, ihre gewohnte Umgebung verlassen. Der Umzug in ein Pflegeheim ist oft der letzte Ausweg. Das gemeinsame, familienähnliche Wohnen in einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Senioren – also im Pflege-Wohnen – ist eine Alternative. Weiterlesen

Jugendpflegerin Svenja Thome und Drogenberater Reiner Kuhmann (von links) im „Alkohol-Gespräch“ mit den Horbacher Jugendlichen. (Foto: Uli Schmidt)

Jugendpflegerin Svenja Thome und Drogenberater Reiner Kuhmann (von links) im „Alkohol-Gespräch“ mit den Horbacher Jugendlichen. (Foto: Uli Schmidt)

Horbach. „Wenn die Jungs voll hinter der Parkbank liegen ist das doch ecklig“! Mit dieser Meinung stand eine junge Teilnehmerin der Jugenddiskussion unter dem Motto „Mach dir nix vor – ein Abend zum Thema gesunder Umgang mit Alkohol“ in Horbach nicht allein. Am ersten Tag der bundesweiten Aktionswoche gegen Alkohol hatten Ortsgemeinde und Jugendtreff Horbach alle Jugendlichen ab 13 Jahre dazu in den Jugendraum eingeladen. Obwohl ihnen teilweise harte Kost zugemutet wurde, bereute niemand an der Veranstaltung teilgenommen zu haben. Im Gegenteil: einige bedauerten, dass nicht alle Horbacher Eltern ihrem Nachwuchs die Teilnahme an dem Infoabend nachdrücklich empfohlen hatten. Alle, die dabei waren, sehen den Konsum von Alkohol ähnlich wie den von illegalen Drogen jetzt erheblich kritischer. Weiterlesen

Montabaur – 13. Januar 2009. Berufswahl – so geht´s: Unter diesem Motto lädt die Agentur für Arbeit Montabaur Schüler der Klassen 9 und 10 und deren Eltern zu einem Info-Tag ein. Am Samstag, 17. Januar, gibt es von 9 bis 14 Uhr jede Menge Wissenswertes samt praktischen Tipps für einen erfolgreichen Start ins Arbeitsleben. An Infoständen und übers Internet wird auf Interessenstests, Jobbörsen, das A&O einer guten Bewerbung, das aktuelle Lehrstellenangebot und mögliche Finanzhilfen der Arbeitsagentur verwiesen. Den ganzen Beitrag lesen »

Westerwaldkreis – 23. Oktober 2007. Im Jahr 2000 wurde das „Gesetz zur Ächtung der Gewalt in der Erziehung“ verabschiedet. Damit wurde Kindern erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland das Recht auf eine gewaltfreie Erziehung zugesprochen. Kindern fehlt es jedoch oft an vertrauenswürdigen Ansprechpartnern, um sich im Konfliktfall zu offenbaren und Hilfe zu finden. Wie von häuslicher Gewalt betroffenen Kindern geholfen werden kann, erfahren Erzieher aus Kindergärten und Horten am Mittwoch, 7. November, von Veronika Krätsch, Diplom-Psychologin und Mitarbeiterin beim DRK-Kinderschutzdienst Westerwald.  Weiterlesen

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