Das regionale Internet-Magazin

Koblenz

Festnahme von 4 Verdächtigen und Durchsuchungen

Koblenz. (red) Ein Schlag gegen den Drogenhandel im so genannten „Darknet“ gelang jetzt den Ermittlungsbehörden. Die Landeszentralstelle Cybercrime (LZC) der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, und die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER)  Mainz des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz und des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main führen nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen Drogenhändler im Darknet. Die Beschuldigten haben demnach über ein deutschsprachiges „Darknet Market Forum“ Cannabis, Amphetamin, Heroin, Kokain, Methamphetamin (MDMA) und Ecstasy-Pillen vertrieben. Die Bestellungen seien anonymisiert über Bitmessage erfolgt, die Bezahlung ausschließlich über Bitcoins und die Lieferung auf dem Postweg. Die Beschuldigten warben damit, innerhalb eines Tages zu liefern, was nach Einschätzung der Ermittler eine ständige Verfügbarkeit der angebotenen Drogen voraussetzt. Weiterlesen

Koblenz. (red) Ein Beamter, dem Altersteilzeit im sogenannten Blockmodell bewilligt worden ist und der vor Eintritt in die Freistellungsphase wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand tritt, erhält eine Ausgleichszahlung. Für Krankheitszeiten ist diese jedoch auf ein halbes Jahr begrenzt. Dies hat jetzt das Verwaltungsgericht Koblenz entschieden.

Dem Kläger war im Jahr 2007 Altersteilzeit bewilligt worden. An eine Arbeitsphase von sechs Jahren mit voller Dienstleistungspflicht bei hälftiger Besoldung zuzüglich eines Altersteilzeitzuschlags sollte sich eine ebenso lange Freistellungsphase mit entsprechenden Bezügen anschließen. Bereits 2012 wurde der Kläger jedoch wegen Dienstunfähigkeit vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Das beklagte Land zahlte ihm daraufhin einen Ausgleichsbetrag, durch den er für die Zeiten tatsächlicher Dienstleistung sowie für die ersten 182 Tage seiner Erkrankung so gestellt wurde, als ob er sich in einem Vollzeit-Dienstverhältnis befunden hätte. Weiterlesen

Pierre-Luigi tauften Naturschützer den Wolf, der im April 2012 erschossen wurde und jetzt im Naturhistorischen Museum in Mainz zu sehen ist. (Foto: Judith Schneider)

Pierre-Luigi tauften Naturschützer den Wolf, der im April 2012 erschossen wurde und jetzt im Naturhistorischen Museum in Mainz zu sehen ist. (Foto: Judith Schneider)

Westerwald. (art) Hinter Glas ist jetzt der Wolf zu bewundern, der im April 2012 in der Nähe des Dreifelder Weihers, Gemarkung Steinen, von einem Jäger erschossen wurde. Das Bild des toten Wolfs war durch alle Medien gegangen und der Prozess gegen den inzwischen 73-jährigen Jäger wurde in der Öffentlichkeit mit Interesse verfolgt. Mitte 2013 stellte das Koblenzer Landgericht das Verfahren gegen Auflagen ein. Der Jäger kam mit einer Geldstrafe davon und musste Jagdschein, Waffen und Waffenschein abgeben. Weiterlesen

Mainz/Koblenz. (red) Innenminister Roger Lewentz hat dem Zweckverband Industriepark A61/GVZ Koblenz für die weitere Entwicklung des „Industrieparks A61“ 880.000 Euro aus dem Entwicklungsprogramm des Landes bewilligt. „Der Zweckverband will mit der Förderung des Landes vor allem Planungsaufgaben sowie Bodenordnungs- und Ausgleichsmaßnahmen im Entwicklungsbereich mitfinanzieren“, sagte Lewentz.

Das „Entwicklungsprogramm“ ist im Stadterneuerungskonzept des Landes das Förderinstrument hauptsächlich für städtebaulich und entwicklungspolitisch bedeutende Flächen, die vor allem Arbeitsplätze schaffen. „Insgesamt hat sich das flexible Fördersystem der Städtebauförderung hervorragend bewährt“, sagte Lewentz. Seit 1991 hat das Land aus neun Teilprogrammen mehr als 1,3 Milliarden Euro (einschließlich rund 228 Millionen Euro Bundesfinanzhilfen) für städtebauliche Maßnahmen bewilligt. „Besonders die Erneuerung von Innenstädten, die Aufwertung von Problemgebieten und die Entwicklung ganzheitlicher Projekte mit starken lokalen und regionalen Impulsen werden wegen der hohen Investitions- und Arbeitsplatzeffekten mit den Mitteln gezielt unterstützt“, so Lewentz.

Region/Montabaur. (red) Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Koblenz, insbesondere im Raum Mayen, kursiert nach Angaben der Polizei unter Kinder und Jugendlichen aktuell eine Sprachnachricht mit Todesdrohungen, die über die Handy-Anwendung „WhatsApp“ Verbreitung findet. Bei einer Unterbrechung der Kette – so die Ansage – drohe großes Unheil oder Tod, während Reichtum und Gesundheit für die Weiterleitung winken sollen. Der Inhalt der haarsträubenden Nachricht sei durchaus geeignet, junge Empfänger zu bedrohen und einzuschüchtern, betont die Polizei. Der Kettenbrief wird von einer Computerstimme gesprochen, die dazu auffordert, die Nachricht in zwanzig Minuten an zwanzig Kontakte zu versenden – ansonsten hätten der Empfänger und dessen Familienangehörige den Tod zu fürchten – Textversionen der Nachricht machen ebenfalls die Runde. Weiterlesen

2. Dezember 2013
18:00

Koblenz/Berlin. (red) Der diesjährige Regine-Hildebrandt-Preis der SPD geht unter anderem an den Koblenzer Verein “Gemeinsames Wohnen in der Region Koblenz”. Die Preisverleihung findet am Montag, 2. Dezember, um 18 Uhr (Einlass ab 17 Uhr), im Atrium des Willy-Brandt-Hauses in Berlin statt. Die Schirmherrin des Regine-Hildebrandt-Preises und Vorsitzende der Jury, die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig, wird eine Rede halten.

Weitere Preisträger sind der Verein „Alternatives Kultur- und Bildungszentrum“ (AKuBiZ) aus Pirna und der Verein MIKO aus Brandenburg mit dem Patenprojekt „DU&ICH“. Laudatoren sind das Mitglied des Parteivorstands und Vorsitzender der sächsischen SPD und der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Martin Dulig, der Bundestagsabgeordnete Detlev Pilger und die Präsidentin der HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance, Gesine Schwan.

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14. November 2013
18:00

Nassau. (red) Am Donnerstag, 14. November, findet im Rahmen der Herzwoche 2013 in der Rhein—Mosel-Halle um 18 Uhr eine gemeinsame Veranstaltung der Koblenzer Krankenhäuser statt. Unter dem Thema „Das schwache Herz — Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz heute“ referieren OFA Prof. Dr Bickel (BWZK), Prof. Dr. Brehm (Marienhof), Dr. Bojara (Kemperhof) und Dr. Burkhardt (Stiftungsklinikum) darüber, wie man das schwache Herz erkennt und behandelt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit der Diskussion und Beantwortung der Fragen aus dem Auditorium. Interessenten haben die Möglichkeit, per Bus dorthin zu fahren oder gegebenenfalls per Mitfahrgelegenheit. Nähere Informationen zu Abfahrzeiten usw. telefonisch in Nassau unter 0 26 04/4954 bzw. 0160/92 67 97 50 (täglich bis 22 Uhr).

5. November 2013
18:00

Koblenz. (red) Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland und die Generaldirektion Kulturelles Erbe des Landes Rheinland-Pfalz sind am Dienstag, 5. November, ab 18 Uhr auf der Festung Ehrenbreitstein Koblenz Gastgeber eines Gedankenaustauschs des „forum | neue bildung – ein überparteilicher bildungspolitischer Dialog“ zu den Themen Sinn von Freiräumen, Selbstbestimmung und das Zwanglose in der Bildung. Weiterlesen

Wirges/Neuwied. (red) Wie Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Oldenburg mitteilten, konnten in der Nacht zum Dienstag (22. Oktober) in Heeßen (Niedersachsen) drei Männer aus Gelsenkirchen und Moers festgenommen werden, die in Verdacht stehen, zahlreiche Einbrüche in Verbrauchermärkte, unter anderem auch in Rheinland-Pfalz, begangen zu haben.

Die Einbrecher hatten es bei ihren Taten auf den Diebstahl von Tabakwaren abgesehen. Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei in Oldenburg ergaben, dass das Trio auch für neun Taten im Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz verantwortlich sein dürfte. So stehen die Täter in Verdacht, am 30. August dieses Jahres in einen Einkaufsmarkt in Wirges eingebrochen zu sein und dort Tabakwaren im Wert von über 7000 Euro gestohlen zu haben. Außerdem führte die Diebestour der Einbrecher am 3. September nach Neuwied. Dort erbeuteten sie in einem Markt ebenfalls Zigaretten für rund 5000 Euro. Darüber hinaus soll das Trio auch im Bereich Koblenz aktiv gewesen sein.

Amazon in Koblenz

Amazon in Koblenz

Koblenz. Staatssekretär David Langner vom rheinland-pfälzischen Arbeits- und Sozialministerium bewertet die Ergebnisse eines gemeinsamen Gespräches mit Vertretern des Internetversandhändlers Amazon, der Agentur für Arbeit, der Jobcenter sowie der Wirtschaftsförderung Koblenz positiv. Mit seinem neuen Standort in Koblenz habe der Internetversandhändler Amazon bereits mehr als 1.600 Arbeitsplätze in der Region geschaffen, heißt es dazu in einer Pressemitteilung. Damit bei der geplanten Weiterentwicklung des Unternehmens weiterhin vorrangig Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz gewonnen werden, haben sich in dieser Woche erstmals alle beteiligten Akteure zu einem gemeinsamen Gespräch in Koblenz getroffen. Auf Einladung von Arbeitsstaatssekretär Langner suchten Oberbürgermeister Professor Dr. Joachim Hofmann-Göttig, die Agentur für Arbeit, die Geschäftsführung der Jobcenter sowie die Leiter der Wirtschaftsförderungen der Stadt Koblenz und des Landkreises Mayen-Koblenz, die Gewerkschaft ver.di, die Industrie- und Handelskammer und die Manager von Amazon nach Lösungen, den Standort regionalgebunden und mit fairen und guten Arbeitsbedingungen fortzuentwickeln. Weiterlesen

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