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  • Bemerkenswerte Leserbriefe in der britischen Zeitung "The Guardian" machen derzeit im Netz die Runde. Hier die übersetzten Texte: "Keine Frau… Mehr …

Kreis Neuwied

Kreisbeigeordneter Achim Hallerbach ruft zur Mitgestaltung auf

Kreis Neuwied. (red) Der Nahverkehrsplan des Landkreises Neuwied ist in die Jahre gekommen. Viele Projekte konnten nach Einschätzung der Kreisverwaltung “erfreulicherweise umgesetzt werden, so dass der öffentliche Personennahverkehr im Landkreis Neuwied im Vergleich zu anderen Regionen heute in vielen Bereichen über einen guten Standard verfügt”. Allerdings haben sich mittlerweile die gesetzlichen und auch gesellschaftlichen Rahmenbedingungen verändert, die eine Anpassung des Planes erforderlich machen. Weiterlesen

Die Mechanisch Biologische Abfallbehandlungsanlage des Kreises Neuwied wird derzeit für rund 15 Millionen Euro um- und ausgebaut. (Fotos: Kreisverwaltung)

Die Mechanisch Biologische Abfallbehandlungsanlage des Kreises Neuwied wird derzeit für rund 15 Millionen Euro um- und ausgebaut. (Fotos: Kreisverwaltung)

Neuwied. (red) „Die Entscheidung für die Mechanisch Biologische Abfallvorbehandlung (MBA) war richtig“, bekräftigte der Erste Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach jetzt den Beschluss des Kreistages von 1996 und nahm damit Stellung zu einem Bericht des Bundes der Steuerzahler zum Thema Müllverbrennung.

Für die Bürgerinnen und Bürger der Landkreise Neuwied stellen laut Hallerbach weiter zurückgehende Restabfallmengen keine kalkulatorischen und damit finanziellen Risiken dar: „Gerade in Bezug auf die Anlagenauslastung zeigt sich der große Vorteil des Neuwieder Abfallwirtschaftskonzeptes“, erläutert der Erste Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach und er bezieht sich auf Aussagen des Bund der Steuerzahler. Dieser hatte die Schaffung von Überkapazitäten bei der Restabfallbehandlung insbesondere durch den Bau weiterer Müllverbrennungsanlagen (MVA) kritisiert. Weiterlesen

Die Energiewende gelingt nur gemeinsam. Dies stellten die Referenten deutlich heraus. (v-l-n-r-): Johannes Emmerich (Leiter der David-Röntgen-Schule), Rainer Bomberg (stellvertretender Leiter DRS), Uwe Hüser (Staatssekretär Energieministerium), Mareen Moll (Landesenergieagentur Rheinland-Pfalz), Rolf Künne (Vorstand EOR und Landrat i.R.), Achim Hallerbach (Erster Beigeordneter Landkreis Neuwied), Albert Göppert (stellvertretender Leiter David-Röntgen-Schule).

Die Energiewende gelingt nur gemeinsam. Dies stellten die Referenten deutlich heraus. (v-l-n-r-): Johannes Emmerich (Leiter der David-Röntgen-Schule), Rainer Bomberg (stellvertretender Leiter DRS), Uwe Hüser (Staatssekretär Energieministerium), Mareen Moll (Landesenergieagentur Rheinland-Pfalz), Rolf Künne (Vorstand EOR und Landrat i.R.), Achim Hallerbach (Erster Beigeordneter Landkreis Neuwied), Albert Göppert (stellvertretender Leiter David-Röntgen-Schule).

Kreis Neuwied. (red) „Energie für die Zukunft – Bürger und Kommunen gestalten gemeinsam“ – unter diesem Titel hat die Energieagentur Rheinland-Pfalz in Neuwied zu einem Workshop eingeladen. Rund 60 Teilnehmer konnten die Veranstalter in der David-Röntgen-Schule begrüßen. „Entscheidend für das Gelingen der Energiewende wird die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger sein“, stellte der 1. Kreisbeigeordnete und Umweltdezernent des Landkreises Neuwied, Achim Hallerbach, in seinem Grußwort fest.

„Trotz der in allen Medien geführten Kostendebatte stehen die Bürgerinnen und Bürger mehrheitlich hinter der eingeleiteten Energiewende. Es muss aber eine Gesamtstrategie auf Bundes- und Landesebene sichtbar werden“, forderte Hallerbach auch mit Blick auf die neue Bundesregierung. Weiterhin sei es wichtig, im kommunalen Raum gemeinsam voranzugehen und Grabenkämpfe an den Gemeindegrenzen zu vermeiden. Belastungen anderer Kommunen sollten durch Solidarpakte ausgeglichen werden. Die Landesenergieagentur sei für den Landkreis Kreis ein wichtiger Partner, um bei diesem zukunftsträchtigen Thema die Bevölkerung mitnehmen zu können, unterstrich Hallerbach die Bedeutung der Energieagentur. Weiterlesen

Kreis Neuwied. (red) In den Wintermonaten kommt es regelmäßig zum Festfrieren von Abfällen in den Mülltonnen. Darauf weist die Kreisverwaltung Neuwied hin. Der Müll löst sich dann trotz Anschlagens der Tonne beim Kippvorgang nicht. Ursache für dieses Ärgerniss ist ein Überschuss an Feuchtigkeit in den Tonnen, der den Müll an den Innenwänden festfrieren lässt.

Während sich winterliche Minusgrade nicht beeinflussen lassen, kann man die problematische Feuchtigkeit in der Bio- und Restmülltonne schon bei der Befüllung vermeiden: Zunächst den Boden der Biotonne mit einer dicken Lage aus zusammengeknülltem Zeitungspapier oder mir Eierkartons bedecken. Feuchte Küchenabfälle (Filter, Teebeutel, Speisereste) möglichst antrocknen lassen und mehrlagig in Zeitungspapier wickeln. Nasse Abfälle (z.B. Laub) erst kurz vor der Entleerung locker und mit Zwischenlagen aus trockeneren Abfällen, notfalls auch Zeitungspapier, einfüllen. Bei der Restmülltonne verhindert die Verwendung von dicht verschlossenen Müllbeuteln auf einfache Art, dass die Abfälle festfrieren.

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Kreis Neuwied. (red) Der neue Verbundfahrplan 2014 liegt vor. Er enthält alle Informationen zu den bestehenden Bus-, Bahn-, Anrufsammeltaxi- und Fährverbindungen im Landkreis Neuwied. Außerdem gibt er einen Überblick über die gültigen Tarife, die Beförderungsbedingungen sowie über das gesamte Fahrscheinsortiment. Der Fahrplan ist ab sofort in den Bussen des ÖPNV, bei den Verbandsgemeindeverwaltungen und der Stadtverwaltung Neuwied sowie bei der Kreisverwaltung Neuwied erhältlich. Er wird auch in diesem Jahr wieder kostenlos abgegeben.

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Mülltonnen ohne Chip werden künftig nicht mehr geleert. Darauf wird dann ein entsprechender Aufkleber hinweisen. (Fotos: Kreisverwaltung Neuwied)

Kreis Neuwied. (red) Abfalltonnen ohne Chip werden künftig nicht mehr geleert. Darauf weist die Kreisverwaltung Neuwied hin. Zum Hintergrund: Vor einiger Zeit wurden die Restmüll-, Altpapier- und Biotonnen im Landkreis Neuwied mit Identifikationschips versehen. Die grüne Tonne ist hiervon nicht betroffen. Die Chips enthalten eine Zahlen- /  Buchstabenkombination, die mit einem Lesegerät ausgelesen werden kann und dem Grundstück offiziell zugeordnet ist. Damit wird jede Tonne zweifelsfrei identifizierbar.

Im vergangenen Jahr sind alle nachgemeldeten Tonnen erfasst und gechippt oder eingezogen worden. Erkennbare und gemeldete Unstimmigkeiten wurden geklärt. Damit sind die Vorbereitungen für den sogenannten Echtbetrieb abgeschlossen. Dieser startet in der Innenstadt Neuwied und allen Stadtteilen am 6. Januar 2014.

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Jürgen Moritz, Beigeordneter der Stadt Neuwied, Franlin Toma, Kreisjugendamt, Andrea Ehrenberg, Kinder- und Jugendbüro, und Achim Hallerbach (v.l.n.r.), Erster Kreisbeigeordneter, freuen sich über die ersten gedruckten Exemplare des Freizeitplaners 2014.

Jürgen Moritz, Beigeordneter der Stadt Neuwied, Franlin Toma, Kreisjugendamt, Andrea Ehrenberg, Kinder- und Jugendbüro, und Achim Hallerbach (v.l.n.r.), Erster Kreisbeigeordneter, freuen sich über die ersten gedruckten Exemplare des Freizeitplaners 2014.

Neuwied. (red) Langweile in der Freizeit? Keine Ahnung, was in der Umgebung los ist? Gut, dass bald der neue Freizeitplaner der Stadt und des Kreises Neuwied erscheint. Die Broschüre gibt einen Überblick darüber, was Vereine, Verbände und Jugendpfleger für Kinder und Jugendliche 2014 planen. Und das Angebot an sinnvollen und unterhaltsamen Freizeitaktivitäten in der Region ist groß: Regelmäßige Treffs, Workshops, Tagesausflüge oder sogar Feriencamps sind nur ein kleiner Teil der Veranstaltungen.

Für Eltern ist das Adressverzeichnis eine große Hilfe. Hier sind die Kontaktdaten von Beratungsstellen, Jugendpflege, Vereinen und Verbänden in Stadt und Landkreis Neuwied übersichtlich aufgeführt. Weiterlesen

Kreis Neuwied. (red) Auch 2014 werden Tannenbäume wieder an festgelegten Terminen kostenlos abgefahren. Nach Angaben der Neuwieder Kreisverwaltung gelten dabei die Kriterien für Grünabfall: Die Bäume dürfen höchstens 1,80 Meter lang sein und maximal 8 Zentimeter Stammdurchmesser aufweisen. Lose Zweige müssen zur Abholung gebündelt werden. Längere Bäume sind entsprechend zu kürzen. Stämme mit mehr als 8 Zentimeter Durchmesser sind von der Abholung ausgeschlossen, weil sie nicht als Grünabfall verarbeitet werden können. Solche Stämme nehmen die Abfallentsorgungsanlagen des Kreises gegen Gebühr an. (Gebühren, Adressen und Öffnungszeiten unter www.abfall-nr.de).

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V. li. n. re.: Kristin Oswald (KVHS Neuwied), Chefarzt Dr. Dieter Pöhlau (Kamillus-Klinik) und Prof. Dr. Bernhard Brehm (Leiter des Arbeitskreises Gesundheit der Initiative Region Mittelrhein).

V. li. n. re.: Kristin Oswald (KVHS Neuwied), Chefarzt Dr. Dieter Pöhlau (Kamillus-Klinik) und Prof. Dr. Bernhard Brehm (Leiter des Arbeitskreises Gesundheit der Initiative Region Mittelrhein).

Asbach. (red)  Ein Thema, das interessiert: der Schlaganfall. Mehr als 50 Teilnehmer kamen zum Arzt-Patienten-Gespräch der Initiative Region Mittelrhein in die Kreis-Volkshochschule Neuwied nach Asbach. Chefarzt Dr. Dieter Pöhlau aus der Kamillus-Klinik referierte zu dem Krankheitsbild, das zu einem der wichtigsten Erkrankungen der Neurologie zählt. „Schlaganfälle treten plötzlich auf. Sie kündigen sich leider nicht an“, so Pöhlau. „Die Folgen reichen von leichten, vorübergehenden Lähmungen bis hin zum Vollpflegefall.“ Deshalb sei schnelles und korrektes Handeln so wichtig.

Pöhlau erklärte mit einfachen Worten, was zu tun ist: Treten vorübergehenden Lähmungen auf, muss dringend der Notarzt gerufen werden, um schnellstmöglich in eine Stroke Unit, eine Schlaganfall-Spezialstation, gebracht zu werden. Solch eine Station befinde sich auch in der Kamillus-Klinik. „Sehr gute Chancen für eine Genesung haben wir, wenn der Patient innerhalb der ersten drei Stunden eine Lysetherapie macht. Das ist ein Medikament, das die Blutgerinnsel auflöst.“ Lähmungen gingen dann schnell wieder zurück und der Pflegefall könne so verhindert werden. Weiterlesen

Gastgeber der diesjährigen Mitgliederversammlung der Gütegemeinschaft Kompost Region Südwest e.V. war der Landkreis Neuwied. Der Erste Kreisbeigeordnete und zuständige Abfalldezernent, Achim Hallerbach konnte hierzu neben dem Vorstandsvorsitzenden Frank Schwarz und den Geschäftsführer Helmut Strauß weitere Mitglieder der Gütegemeinschaft in der Kreisverwaltung Neuwied begrüßen.

Kreis Neuwied. (red) „Bei der Bioabfall-Verordnung hat sich der Landkreis Neuwied zukunftsweisend aufgestellt“, so der Erste Kreisbeigeordnete und Umweltdezernent Achim Hallerbach, „indem er die neuen Vorgaben der Bioabfall-Verordnung bereits im Jahr 2011 in die Dienstleistungsverträge über die Verwertung von Grün- und Bioabfälle integriert und bis zum Jahr 2015 abgeschlossen hat.“ Somit entsprächen diese bereits den Standards, die mit der neuen Verordnung gefordert wurden. Damit sind laut Hallerbach keinerlei negative Auswirkungen auf die derzeitige Kostenstruktur zu befürchten, wie dieses beispielsweise in vielen anderen Kommunen zu erwarten sei.

Der Landkreis Neuwied war Gastgeber der diesjährigen Mitgliederversammlung der Gütegemeinschaft Kompost Region Südwest. Achim Hallerbach begrüßte dazu neben dem Vorstandsvorsitzenden Frank Schwarz und den Geschäftsführer Helmut Strauß zahlreiche Mitglieder der Gütegemeinschaft in der Kreisverwaltung Neuwied. Weiterlesen

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