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Kunst & Kultur

Die Dance-Company "Sheketak" aus Israel brannte in der Stadthalle Montabaur ein rhythmisches Feuerwerk ab. (Fotos: Herbert A. Eberth)

Die Dance-Company "Sheketak" aus Israel brannte in der Stadthalle Montabaur ein rhythmisches Feuerwerk ab. (Fotos: Herbert A. Eberth)

Montabaur. Ein Dutzend Musiker, Choreographen und Tänzer aus Israel vereint das Ensemble „Sheketak“, das mit seiner rhythmisch-visuellen Show „Rhythm in Motion“ die Zuschauer in der Stadthalle „Haus Mons Tabor“ zum Jubeln brachte. Eingängige Rhythmen mit schnellem Beat, mal angelehnt an Hip-Hop oder Ska, mal mit südamerikanischem Hüftschwung, handgemacht oder aus der Konserve, vereinigten sich auf der eigentlich viel zu kleinen Bühne mit Tanz-Darbietungen zwischen Ausdruckstanz, einer Art von „FreeMotion“ und Breakdance zu einer umfassenden Performance.

Die Tänzer und Musiker um die beiden Macher Danny Rachom und Zahi Patish verstanden es trotz der räumlichen Enge, die Freude an fast ekstatisch-tänzerischer Gebärde ins Publikum hineinzutragen. Dazu gehörten auch Slapstick-Elemente, wirkungsvoll in den brodelnden Rhythmus-Kessel eingestreut. Dem Ensemble gebürt aber wirklich ein ausgedehnteres Ambiente, um seine sonst teilweise auf übereinander liegenden Ebenen präsentierte Show wirklich zelebrieren zu können. Vielleicht bieten die Kulturveranstalter in der Region dieser hervorragenden „Dance-Company“ eine zweite Chance, am liebsten open-air.

Oberelbert. Die 17. Westerwälder Kabarettnacht der Kleinkunstbühne Mons Tabor startet am Freitag, 19. März, 20 Uhr, in der Stelzenbachhalle Oberelbert. Teil 2 der Veranstaltung beginnt am Samstag, 20. März, 20 Uhr. Einlass ist an beiden Tagen um 19.30 Uhr.

Bei dieser traditionsreichen Kabarettveranstaltung der Kleinkunstbühne Mons Tabor e.V. und der Ortsgemeinde Oberelbert wird wieder mit Unterstützung der Nassauischen Sparkasse ein hochwertiges musikalisch-kabarettistisches Programm mit jeweils zwei Programmpunkten geboten. Weiterlesen

Heike Schönborn-Jösch.

Heike Schönborn-Jösch.

Montabaur. „Das ist eines der Geheimnisse des Lebens: Die Seele durch die Sinne zu heilen und die Sinne durch die Seele.“ Oscar Wilde’s Zitat ist für Heike Schönborn-Jösch so etwas wie ein Leitmotiv. Kunst und Kreativität als heilendes Handeln, nicht nur für sich selbst, sondern ganz besonders für andere. Heike Schönborn Jösch ist Kunst- und Ergotherapeutin mit einer eigenen Praxis in Montabaur, und als solche ist sie auch „Kulturschaffende“. Sie selbst malt Bilder und gestaltet Skulpturen.

2004 eröffnete sie in einem Nebengebäude des Kinos „Capitol“ in Montabaur das Atelier Kunst und Therapie, in dem sie bereits während ihrer Arbeit als Therapeutin für psychisch kranke Menschen in einer Limburger Tagesstätte tätig war. Im Atelier bietet sie bis heute fortlaufend Kurse, Workshops und Seminare zum Thema „Persönlichkeitsentwicklung und Kreativität“ an – ausschließlich für Frauen. Stark beeinflusst sind ihre Workshops von der künstlerischen Arbeit Niki de Saint Phalle’s und ihren „Nanas“, längst berühmt gewordenen Frauenfiguren mit überaus üppigen Körperformen. Dreimal jährlich bietet Schönborn-Jösch dazu Veranstaltungen unter dem Titel „Die Geburt der Nanas“ an. Die Teilnehmerinnen kommen inzwischen aus ganz Deutschland. Weiterlesen

Koblenz. Am Dienstag, 2. Februar, musizieren Miron Borodulin (Violoncello) und Irina Sarawajskaja (Klavier) erneut gemeinsam in einem interessanten Bibliothekskonzert. Beide Künstler, ehemalige Berufsmusiker aus St. Petersburg und seit vielen Jahren in Koblenz lebend, traten schon mehrfach erfolgreich in der Musikbibliothek auf, bisher meist mit Werken russischer Komponisten. Diesmal jedoch stehen diverse Kompositionen der deutschen Komponisten Beethoven, Schumann und Brahms für Violoncello und Klavier auf dem Programm.

Das Konzert beginnt um 19 Uhr in der Musikbibliothek der Stadtbibliothek Koblenz am Florinsmarkt 13 statt. Der Eintritt ist frei.

Koblenz. Am Donnerstag, 28. Januar, liest Henriette Vogt in der Kinderbücherei am Florinsmarkt 13 das neueste Abenteuer von Lars, dem kleinen Eisbären, vor. Walfänger kreuzen auf, und gemeinsam mit seinen Freunden denkt sich der kleine Eisbär einen cleveren Plan aus, um die Wale zu retten. Als jedoch riesige Eisblöcke den Weg ins offene Meer versperren, wird Lars‘ Einfallsreichtum erneut auf die Probe gestellt. Eine spannende Geschichte, auf die sich Kinder im Alter von 4-8 Jahren freuen dürfen.
Beginn der Vorlese- und Kreativstunde ist 15 Uhr. Im Anschluss wird passend zum Thema gebastelt. Weitere Informationen gibt es unter Telefonnummer 0261/129 2652 (Melanie Spieker).

A-Capella-Gesang vom Feinsten bietet die Formation "Camerata" aus Weißrussland.

A-Capella-Gesang vom Feinsten bietet die Formation "Camerata" aus Weißrussland.

Wirges. Unter dem Motto „Kontraste“ steht ein Kleinkunstprogramm, das die Kleinkunstbühne Mons Tabor e.V. und die Stadt Wirges am Samstag, 21. November, beim 19. „Festival of Folk & Fools“ im Bürgerhaus Wirges präsentieren. Die künstlerische Mischung reicht von A-cappella-Gesang aus Weißrussland bis zu Mittelalterfolk und einer leibhaftigen „Sexgöttin“.  Karten für die Veranstaltung gibt es im Vorverkauf und an der Abendkasse .

Den Auftakt machen die „Manhattan Transfer des Ostens“: „Camerata“ aus Weißrussland. Die sieben Sängerinnen und Sänger gelten nicht zu Unrecht als Gesangsensemble auf  Weltniveau. Mit der Kabarettistin Lizzy Aumeier aus Oberfranken erleben die Gäste in Wirges eine aberwitzige Reise durch die Frauenidole der gesamten Menschheit: Anschnallen, Mitreisen und Mitlachen mit der selbsternannten „ Sexgöttin aus Oberfranken.“ Für noch mehr Kontrast sorgt anschließend mit „Estampie“ eine der besten Interpreten mittelalterlicher Musik. Nicht weniger als „Mittelalter bis zur Ekstase“ zaubern die fünf Musiker auf die Bühne. Weiterlesen

Bad Ems. Der Domkapellmeister am Hohen Dom zu Trier, Stephan Rommelspacher, ist Gast des fünften Konzerts der „Internationalen Orgelkonzerte Bad Ems 2009“ am Sonntag, 13. September, um 16.30 Uhr, in der katholischen Pfarrkirche St. Martin in Bad Ems. Unter dem Titel „Very British“ wird er an der großen Sandtner-Orgel in Bad Ems ein außergewöhnliches Programm mit selten gespielten Werken von Georg F. Händel (aus der „Wassermusik“), Joseph Haydn, Felix Mendelssohn Bartholdy und John Ebenezer West spielen. Weiterlesen

Westerburg. Es gibt noch Eintrittskarten für das Konzert mit der Gruppe „Spontus“ aus der Bretagne am Sonntag, 23. August, in der evangelischen Schlosskirche in Westerburg. Das Quintett arrangiert mit viel Schwung das regionale Tanzrepertoire seiner Heimat auf moderne und mitreißende Weise. Gefördert wird das Konzert im Rahmen des Kultursommer Rheinland-Pfalz von der Kreissparkasse Westerwald und unterstützt von der VG Westerburg. Die Kleinkunstbühne Mons Tabor e.V. als Veranstalter weist darauf hin, dass es für 13 Euro noch Karten an der Tageskasse gibt. Einlass ist um 16.30 Uhr, Konzertbeginn um 17 Uhr. Kartenreservierungen sind zum Tageskassenpreis begrenzt möglich unter Tel. 02602/950830. Weitere Infos unter Tel. 06439/909227.

Die amerikanische Formation "Budowitz".

Die amerikanische Formation "Budowitz".

Selters. Die amerikanische Formation „Budowitz“ gehört zu den bedeutendsten Klezmerbands unserer Zeit. Weltweit faszinieren die sechs herausragenden Musiker Freunde traditioneller jiddischer Musik. Die Kleinkunstbühne Mons Tabor konnte die Gruppe für das Abschlusskonzert der 14. Reihe „Musik in alten Dorfkirchen am Sonntag, 13. September gewinnen. Gefördert wird dieses besondere Konzert in der evangelischen Kirche in Selters im Rahmen des Kultursommer Rheinland-Pfalz von der Kreissparkasse Westerwald. Als Mitveranstalter ist der Kulturkreis der VG Selters dabei.

Budowitz spielen die traditionelle Klezmermusik des 19. Jahrhunderts und halten sich dabei eng an die Vorbilder. Der Leiter des Ensembles, Joshua Horowitz, ist einer der profiliertesten Kenner und Interpreten der traditionellen jüdischen Musik. Er sammelte auf Reisen in das gesamte Siedlungsgebiet der Juden Osteuropas zum Teil noch unveröffentlichte und verloren geglaubte Lieder und Weisen für das Repertoire von Budowitz. Gespielt wird auf historischen Instrumenten aus jener Zeit. Zu hören sind eine Tsimbl (ein orietalisches Hackbrett), ein 1889 gebautes Akkordeon, eine 3-saitige Bratsche, Cello sowie Geige und Klarinette. Das Spiel von Budowitz ist virtuos, leidenschaftlich und hat viel Seele. Dabei kommt eine Musik voller archaischer Wildheit und ekstatischer Demut zum Vorschein. Weiterlesen

logo_publicDresden. Vom 8. bis 10. Oktober 2009 treffen sich in Dresden nationale und internationale Vordenker und Meinungsbildner aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Religion, Kunst und Medien. In Diskussionsrunden, Workshops und Vorträgen werden erste Lösungswege für eine „Balance der Kulturen“ aufgezeigt. Schirmherr des 2. World Culture Forums ist Bernd Neumann, Staatsminister für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt. Das World Culture Forum wird initiiert vom Forum Tiberius – Internationales Forum für Kultur und Wirtschaft (www.forum-tiberius.org ). Weiterlesen

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