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  • Bemerkenswerte Leserbriefe in der britischen Zeitung "The Guardian" machen derzeit im Netz die Runde. Hier die übersetzten Texte: "Keine Frau… Mehr …

Rheinland-Pfalz

Für Wölfe in Rheinland-Pfalz gibt es jetzt einen Managementplan. (Foto: Bernard Landgraf (GFDL; CC-BY-SA-3.0), via Wikimedia Commons)

Mainz (red). Rheinland-Pfalz hat gemeinsam mit Schäfern, Tierhaltern, Jägern und Naturschützern einen Wolfsmanagementplan erarbeitet und abgestimmt. Umweltministerin Ulrike Höfken stellte den Plan heute zusammen mit Gundolf Bartmann, Vizepräsident des Landesjagdverbands, mit Werner Neumann, Vorsitzender des Landesverbandes der Schaf- und Ziegenhalter sowie Cosima Lindemann vom Naturschutzverband NABU in Rheinland-Pfalz vor.

„Mit dem Wolfsmanagementplan bereiten wir uns auf die Rückkehr des Wolfes vor und schaffen geeignete Rahmenbedingungen. Wir stellen Ansprechpartner und unterstützen Landwirtschaft und Schafshalter“, erklärte die Ministerin. So würden Vorsorgemaßnahmen gefördert und im Schadensfall entschädigt.

Höfken betonte: „Es wird keine aktive Auswilderung des Wolfes erfolgen. Der Wolf wird als wildlebende Art auf ganz natürlichem Wege wieder zurück finden. Wir freuen uns, dass sich unsere Natur so entwickelt hat, dass ehemals heimische Tiere wie der Wolf wieder hier leben könnten“. Weiterlesen

Das vorläufige Endergebnis der Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz. Zum Vergrößern und für weitere Ergebnistabellen bitte anklicken. (Grafik: Stat. Landesamt - Wahlleiter)

Das vorläufige Endergebnis der Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz. Zum Vergrößern und für weitere Ergebnistabellen bitte anklicken. (Grafik: Stat. Landesamt – Wahlleiter)

Mainz. (red) Die CDU ist bei den Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz als stärkste Kraft bestätigt worden. Nach dem vorläufigen Endergebnis vom Dienstag erreichten die Christdemokraten 38,6 Prozent der Stimmen. Gegenüber den Wahlen von 2009 war das ein Zugewinn von 0,9 Prozentpunkten. Die SPD gewann 0,3 Prozentpunkte hinzu und kam auf 29,8 Prozent.

Die Wählergruppen kamen in der Summe auf einen Stimmenanteil von 10,7 Prozent. Sie mussten insgesamt gegenüber der Wahl vor fünf Jahren einen Verlust von 0,8 Prozentpunkten hinnehmen. Für die 24 Kreistage traten insgesamt 29 Wählergruppen an, in den zwölf kreisfreien Städten waren es insgesamt 20. Weiterlesen

9. Mai 2014to11. Mai 2014
Hachenburg feiert

Hachenburg feiert „Mit allen Sinnen“ und eröffnet damit den Kultursommer Rheinland-Pfalz.

Hachenburg. (red) Vom 9. bis 11. Mai wird der barocke Stadtkern von Hachenburg zur Kulisse für ein Kulturfest mit Musik und Straßentheater, Genuss und Unterhaltung für die ganze Familie. Damit fällt der offizielle Startschuss für den 23. Kultursommer Rheinland-Pfalz, der in diesem Jahr unter dem Motto „Mit allen Sinnen“ steht.

„Genießen, sich betören lassen, die Zeit vergessen. All dies ist beim Eröffnungswochenende in Hachenburg möglich. Dafür bürgt ein kulturelles und kulinarisches Programm, das alle Sinne gleichermaßen anspricht“, sagte Kulturministerin Doris Ahnen bei der Vorstellung des Hachenburger Eröffnungsprogramms.

Die Stadt im Westerwald habe sich einen bemerkenswerten Ruf als Kulturstadt erobert und so die Wahl als Eröffnungsort für den Kultursommer für sich entschieden. Die schöne barocke Innenstadt mit den beiden alten Kirchen, dem Schloss und dem Burggarten waren weitere Gründe. Denn das Zeitalter des Barock, also das 17. und 18. Jahrhundert, wird sich mit seiner Fülle an sinnlicher und sinnenfreudiger Musik, bildender Kunst, Malerei, Literatur und Theater – passend zum diesjährigen Motto – in der kommenden Kultursommer-Saison widerspiegeln.

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Im Bild v.l.n.r.: Herbert Woidtke, Dieter Borgolte, Landrat Rainer Kaul, Klaus Mertensacker.

Im Bild v.l.n.r.: Herbert Woidtke, Dieter Borgolte, Landrat Rainer Kaul, Klaus Mertensacker.

Kreis Neuwied. (red) Drei verdiente Bürger aus dem Landkreis Neuwied wurden für ihr ehrenamtliches Engagement mit der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz geehrt. Landrat Rainer Kaul überreichte die Auszeichnungen.

Herbert Woidtke aus Neuwied ist seit 2009 bis heute Mitglied im Beirat für Migration und Integration für Stadt undLandkreis Neuwied. Herr Woidtke setzt sich u. a. unermüdlich für die Belange der Asylbewerber ein. Besonders engagiert er sich für Schulkinder. Zudem organisiert er für die Kinder „ehrenamtliche Lehrkräfte“, damit sie ihre Deutschkenntnisse verbessern können. Er kämpft für den vorschulischen Deutschunterricht und hält Kontakt zu Schulden, dem Bildungs- und Migrationsministerium. Weiterlesen

Mainz/Koblenz. (red) Innenminister Roger Lewentz hat dem Zweckverband Industriepark A61/GVZ Koblenz für die weitere Entwicklung des „Industrieparks A61“ 880.000 Euro aus dem Entwicklungsprogramm des Landes bewilligt. „Der Zweckverband will mit der Förderung des Landes vor allem Planungsaufgaben sowie Bodenordnungs- und Ausgleichsmaßnahmen im Entwicklungsbereich mitfinanzieren“, sagte Lewentz.

Das „Entwicklungsprogramm“ ist im Stadterneuerungskonzept des Landes das Förderinstrument hauptsächlich für städtebaulich und entwicklungspolitisch bedeutende Flächen, die vor allem Arbeitsplätze schaffen. „Insgesamt hat sich das flexible Fördersystem der Städtebauförderung hervorragend bewährt“, sagte Lewentz. Seit 1991 hat das Land aus neun Teilprogrammen mehr als 1,3 Milliarden Euro (einschließlich rund 228 Millionen Euro Bundesfinanzhilfen) für städtebauliche Maßnahmen bewilligt. „Besonders die Erneuerung von Innenstädten, die Aufwertung von Problemgebieten und die Entwicklung ganzheitlicher Projekte mit starken lokalen und regionalen Impulsen werden wegen der hohen Investitions- und Arbeitsplatzeffekten mit den Mitteln gezielt unterstützt“, so Lewentz.

Worms/Koblenz. (red) Der verkaufsoffene Sonntag in Worms kann wie geplant am 29. Dezember stattfinden. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (OVG) in Koblenz. Damit scheiterte der Antrag der Gewerkschaft ver.di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft), den Vollzug der Verordnung der Stadt Worms über die Freigabe dieses verkaufsoffenen Sonntags über eine einstweilige Anordnung auszusetzen.

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Aus den Händen von Landrat Achim Schwickert (rechts) erhielten Robert Müller (von links) Jürgen Willwacher und Willi Löcher die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz und eine Urkunde für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement.

Aus den Händen von Landrat Achim Schwickert (rechts) erhielten Robert Müller (von links) Jürgen Willwacher und Willi Löcher die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz und eine Urkunde für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement.

Westerwaldkreis. (red) Willi Löcher (Maxein), Robert Müller (Siershahn) und Jürgen Willwacher (Nisterau) wurden jetzt für ihr besonderes und über viele Jahre ausgeübtes ehrenamtliche Engagement mit der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz gewürdigt. Die Auszeichnung übernahm Landrat Achim Schwickert im Rahmen einer Feier im Kreishaus.

Willi Löcher aus Maxein ist seit 1994 Ortsbürgermeister seiner Heimatgemeinde. Zuvor war er fünf Jahre lang II. Ortsbeigeordneter. Von 1994 bis 2000 gehörte Löcher dem Forstamtsbeirat der Verbandsgemeinde Selters an. Seit 2004 ist Löcher Mitglied der FWG in der Verbandsgemeinde Selters, seit 2009 stellvertretendes Mitglied im Werksauschuss des Westerwaldkreises und seit 2011 II. Beigeordneter der Verbandsgemeinde Selters. Weiterlesen

Westerwaldkreis. (red) Auf ihrer jüngsten Kreismitgliederversammlung in Hachenburg verabschiedeten die GRÜNEN-Westerwald einstimmig eine Resolution zur Stützung der Windkraft. Grundlage der Resolution ist ein Informationsblatt, das sich mit dezidierten Forderungen von Mitgliedern des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) beschäftigt. Darin sind auszugsweise die Positionen des BUND bezüglich der Energiewende durch den Einsatz von Windenergieanlagen dargestellt. Die GRÜNEN erklären sich ausdrücklich solidarisch mit den dargestellten Forderungen und unterstützen die Naturschützer in ihrem Bemühen, die Energiewende voranzutreiben und die Umwelt zu bewahren. Weiterlesen

Mainz/Westerburg. (red) Innenminister Roger Lewentz hat der Stadt Westerburg für dieses Jahr 630.000 Euro Städtebauförderungsmittel aus dem Bund-Länder-Programm „Historische Stadtbereiche“ bewilligt. Die Stadt kann mit den Fördergeldern des Bundes und des Landes städtebauliche Maßnahmen im Fördergebiet „Oberstadt Westerburg“ mitfinanzieren. „Sie will die Mittel hauptsächlich für Bauprojekte und Neuordnungsmaßnahmen einsetzen“, sagte Lewentz. Weiterlesen

Emblem des Vereins "Kinderhilfszentrum e.V." (Grafik: ADD)

Emblem des Vereins „Kinderhilfszentrum e.V.“ (Grafik: ADD)

Trier (red) Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) – landesweite Spendenaufsicht in Rheinland-Pfalz – hat dem Verein Kinderhilfszentrum e.V. mit Sitz in Bremen sofort vollziehbar untersagt, Spendensammlungen sowie öffentliche Spendenaufrufe in Rheinland-Pfalz durchzuführen. Der Verein hat Widerspruch gegen die Verbotsverfügung eingelegt, muss diese aber aufgrund des angeordneten Sofortvollzugs beachten. Das Kinderhilfszentrum e.V. ruft öffentlich zu Geldspenden auf und wirbt mit Plakataktionen zum Beispiel „Aktion Schutzburg“ zur Unterstützung von Kinderhilfsprojekten auf. Weiterlesen

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