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Kinder bringen viel Freude ins Leben - kosten aber auch eine Menge Geld: Familien sollten deshalb immer gut abgesichert sein. (Fotos: djd/Neckermann Versicherungen)

Kinder bringen viel Freude ins Leben - kosten aber auch eine Menge Geld: Familien sollten deshalb immer gut abgesichert sein. (Fotos: djd/Neckermann Versicherungen)

Montabaur (djd/pt). Noch bis in die 70er-Jahre kamen die meisten Kinder im Februar zur Welt – sie wurden also im Frühling, speziell im sprichwörtlichen Wonnemonat Mai – gezeugt. Heute sind dagegen der Juli, August und vor allem der September die geburtenstarken Monate. Somit kam also auch ein Großteil der 1610 Kinder, die beispielsweise 2007 im Landkreis Westerwaldkreis geboren wurden, in diesen Monaten auf die Welt.

Der Statistiker Oliver Kuß von der Martin-Luther-Universität Wittenberg analysierte insgesamt vier Millionen Geburten und ermittelte konkret Ende September als geburtenstärkste Zeit. Rechnet man neun Monate zurück, kommt man darauf, dass ausgerechnet im trüben November und in der Adventszeit die meisten Kinder gezeugt werden. Forscher sprechen von einer Verschiebung weg von einem biologischen hin zu einem sozialen Rhythmus: In den „trüben“ Monaten haben Paare mehr Zeit füreinander und erholen sich vom Alltagsstress vor allem zu Hause. Weiterlesen

Stiftung Warentest nahm Banken-Beratung unter die Lupe.

Stiftung Warentest nahm Banken-Beratung unter die Lupe.

Berlin. Ein Jahr nach der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers ist die Beratung der Banken noch so schlecht wie ihr Ruf. Das ist das Ergebnis aus 147 Beratungsgesprächen, die die Stiftung Warentest bei 21 Banken verdeckt durchgeführt hat. Dabei hatten die Tester angegeben, dass sie 30.000 Euro auf fünf Jahre sicher anlegen wollten und sich eine Rendite von 4 Prozent wünschten.

Keine Bank erhielt das Qualitätsurteil „Gut“. Von den 21 Großbanken, Sparkassen und Raiffeisenbanken waren 3 knapp „befriedigend“, 16 „ausreichend“ und 2 „mangelhaft“.

Das Ergebnis ist nach Auffassung von Stiftung Warentest so schlecht, weil die Banken in den meisten Fällen die elementarsten Fragen, die das Wertpapierhandelsgesetz vorschreibt, nicht gestellt haben: Weder ermittelten sie den finanziellen Status des Kunden vollständig, noch klärten sie über die empfohlenen Produkte und deren Risiken auf. Außerdem versäumten es die meisten, dem Kunden zu erklären, dass man im Herbst 2009 für eine sichere Geldanlage die gewünschten 4 Prozent Rendite pro Jahr nicht erzielen konnte. Weiterlesen

Berlin. Ob Hausrat-, Haftpflicht-, Unfall- oder Lebensversicherung – es gibt kaum einen Lebensbereich für den es noch keine Versicherung gibt. Mit dutzenden Modellen und tausenden Angeboten versprechen die Anbieter die komplette Absicherung in allen Lebenslagen. Das neue Finanztest Spezial Versicherungen der Stiftung Warentest will im Dickicht aus Policen und Paragrafen für Durchblick sorgen. So erfährt der Leser, welche Versicherung für wen sinnvoll ist, worauf man bei Vertragsschluss achten muss und wie man seriöse von unseriösen Versicherungsvermittlern unterscheiden kann. Weiterlesen

Berlin. Bei vielen Familien stehen sie dieses Jahr wieder unter oder neben dem Tannenbaum – die großen, hochauflösenden Fernseher. Immer mehr TV-Sender strahlen ab diesem Jahr ein HD-Signal aus. Ob LED-Backlight, 200-Hertz-Technik oder DLNA-Netzwerkanschluss – die Hersteller versprechen viel Technik fürs Geld. Doch was davon braucht man wirklich? Und welches Gerät ist das Richtige für welchen Zweck? Mit ihrem test Spezial Fernsehgeräte will die Stiftung Warentest für Klarheit sorgen und bei der Kaufentscheidung helfen. Weiterlesen

Mehr als 3.000 Apotheken sind seit Jahresbeginn dem Vertrag von Deutschem Apothekerverband (DAV) und BARMER Ersatzkasse zur besseren Betreuung von Typ-2-Diabetikern beigetreten. Während somit der Anteil der teilnehmenden Apotheken bei 14 Prozent von allen 21.600 Apotheken liegt, spielt Ostdeutschland eine Vorreiterrolle: Mit 33 Prozent der Apotheken führt Brandenburg die Quotenliste an, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern (32 Prozent) und Sachsen-Anhalt (29 Prozent). Das berechnete der Deutsche Apothekerverband anlässlich des bevorstehenden Weltdiabetestages am Samstag, 14. November. Weiterlesen

Berlin. Etwa jeder achte Apothekenkunde hat erhöhte Blutzuckerwerte, aber viele wissen nichts davon, so das Ergebnis mehrerer Studien in Apotheken. „Wir kennen unsere Patienten sehr gut und können sie bei einem erhöhten Diabetes-Risiko gezielt ansprechen. Ob jemand an Diabetes erkrankt ist, kann aber nur der Arzt diagnostizieren“, so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. Täglich besuchen mehr als vier Millionen Kunden eine Apotheke. Fink: „Neben der Blutzucker-Kontrollmessung bieten Apotheken verschiedene Dienstleistungen rund um Diabetes an. Das reicht von Einnahmehinweisen über Ernährungsberatung bis zur Vermittlung passender Sport- oder Selbsthilfegruppen.“ Weiterlesen

Berlin. Mehr als 3.000 Apotheken sind seit Jahresbeginn dem Vertrag von Deutschem Apothekerverband (DAV) und BARMER Ersatzkasse zur besseren Betreuung von Typ-2-Diabetikern beigetreten. Während somit der Anteil der teilnehmenden Apotheken bei 14 Prozent von allen 21.600 Apotheken liegt, spielt Ostdeutschland eine Vorreiterrolle: Mit 33 Prozent der Apotheken führt Brandenburg die Quotenliste an – gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern (32 Prozent) und Sachsen-Anhalt (29 Prozent). Das berechnete der Deutsche Apothekerverband anlässlich des bevorstehenden Weltdiabetestages am 14. November. Weiterlesen

Die Menschen in der zweiten Lebenshälfte entscheiden sich auch ganz bewusst für Versicherungen, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. (Foto: djd/KarstadtQuelle Versicherungen)

Die Menschen in der zweiten Lebenshälfte entscheiden sich auch ganz bewusst für Versicherungen, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. (Foto: djd/KarstadtQuelle Versicherungen)

Montabaur (djd/pt). Von etwa 40 Millionen Wohnungen in Deutschland sind nach Angaben des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen lediglich gut 350.000 seniorengerecht ausgestattet – ein Anteil von bislang nur 0,85 Prozent. Dabei wird infolge des demografischen Wandels gerade in diesem Segment die Nachfrage dramatisch ansteigen: Mittelfristig dürften zwölf bis 13 Millionen altersgerechte Immobilien benötigt werden.

Im Landkreis Westerwaldkreis beispielsweise gehörten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Ende 2007 19 Prozent der Menschen der Altersgruppe über 65 an. Bis zum Jahr 2050 wird dieser Anteil wie generell im Bundesdurchschnitt auf ungefähr ein Viertel der Bevölkerung ansteigen. Der gesamte Immobilienmarkt ist gefragt, das Wohnungsangebot entsprechend auszuweiten und an die Bedürfnisse der älteren Menschen anzupassen. Der Trend geht dabei eindeutig hin zum individuellen Wohnen bis ins hohe Alter. Susanne Tyll, Diplom-Pädagogin und Politologin aus Krefeld, ist Expertin für altersgerechtes Wohnen und Leben: „Die meisten wollen in ihrem vertrauten Umfeld älter werden, viele auch in ihrer Wohnung. Aktuell leben circa 93 Prozent der älteren Menschen in ihrer eigenen, auch gemieteten Wohnung, nur circa drei Prozent im Heim und die anderen im betreuten Wohnen oder in gemeinschaftlichen Wohnformen.“ Weiterlesen

Ein neues, einfach einzubauendes Dichtungssystem verringert die Wärmeverluste durch alte Rollladenkästen.  (Foto: djd/Robert Schweiker)

Ein neues, einfach einzubauendes Dichtungssystem verringert die Wärmeverluste durch alte Rollladenkästen. (Foto: djd/Robert Schweiker)

Montabaur (djd/pt). Wärmeschutz ist heute im Altbau genauso ein Thema wie im Neubau. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) schätzt die Einsparmöglichkeiten bei älteren Wohngebäuden auf bis zu 80 Prozent. Das bedeutet, dass unsanierte ältere Gebäude nicht nur das Klima unnötig belasten, sie treiben mit einem viel zu hohen Verbrauch an Brennstoffen auch die Heizkostenrechnung in die Höhe. Eine Komplettsanierung kann mit hohen Investitionskosten zu Buche schlagen – nicht jeder kann und will sich das leisten. Doch es gibt typische energetische Schwachstellen, die sich leicht ausfindig machen und mit einfachen Mitteln beseitigen lassen.

Eine typische Wärmebrücke sind alte, direkt in die Hauswand eingelassene Rollladenkästen. Die kalte Außenluft kann durch den Rollladenschlitz ungehindert in die Kästen eindringen. Die Abschlusswand des Kastens nach innen besteht meist aus einer einfachen, unisolierten Span- oder Sperrholzplatte und bietet so gut wie keinen Wärmeschutz. Durch die Öffnung, in der das Zugseil eines älteren Rollladens verschwindet, kann die Luft sogar ungehindert passieren – teuer erwärmte Innenraumluft verschwindet auf Nimmerwiedersehen nach draußen.

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Ein kostenloser Ratgeber zeigt Bauherren und Sanierern, worauf es bei der Dämmung des Dachs ankommt. (Foto: djd/Paul Bauder)

Ein kostenloser Ratgeber zeigt Bauherren und Sanierern, worauf es bei der Dämmung des Dachs ankommt. (Foto: djd/Paul Bauder)

Montabaur (djd/pt). Das Dach ist das Bauteil, das am Haus wohl den größten Belastungen standhalten muss. Regen, Schnee und Hagel muss es ebenso die Stirn bieten wie starken Winden und brütender Sommerhitze. So werden beispielsweise laut Deutschem Wetterdienst im Landkreis Westerwaldkreis durchschnittlich 997 Liter Niederschlag pro Quadratmeter und 1422 Sonnenstunden pro Jahr registriert.

Besonders groß ist die Rolle des Dachs beim Wärmeschutz. Bis zu 30 Prozent der Heizenergie gehen in vielen Gebäuden über das Dach verloren. In einer Zeit wachsender Umweltschutzanforderungen und knapper werdender Brennstoffressourcen ist das viel zu viel. Zukunftssichere und effektive Wärmedämmsysteme spielen daher eine wichtige Rolle, wenn es um Energieeinsparung und mehr Wohnkomfort unterm Dach geht. Weiterlesen

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