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  • Bemerkenswerte Leserbriefe in der britischen Zeitung "The Guardian" machen derzeit im Netz die Runde. Hier die übersetzten Texte: "Keine Frau… Mehr …

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Grünen-Fraktionsvorsitzender Dr. Anton Hofreiter zu Gast in Montabaur

Montabaur. (red) „Wie wohl ist dem Tier wohl? – Impulse zum Umgang mit unserer Umwelt“ ist der Titel einer Diskussionsveranstaltung des Kreisverbands Westerwald von Bündnis 90/Die Grünen am Samstag, 16. März 2019 im Restaurant Rustika in Montabaur (Röhnstraße 21). Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr, Einlass ist um 16:30 Uhr. Gast und Hauptredner bei der Veranstaltung ist Dr. Anton Hofreiter (Bündnis 90 / Die Grünen). Hofreiter ist Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzender der Bundestagsfraktion. Die Grüne Jugend Westerwald wird die Veranstaltung mitgestalten. Weiterlesen

München. (red) Angesichts der klaren Ablehnung des Vertrags über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union hat ifo-Präsident Clemens Fuest vor einem harten Brexit gewarnt und beide Seiten dazu aufgefordert, die Verhandlungen wieder aufzunehmen.

„Ein harter Brexit mit seinen riesigen Kosten muss vermieden werden. Beide Seiten sollten nun zurückkehren an den Verhandlungstisch und das Abkommen so modifizieren, dass es für beide Seiten akzeptabel ist. Alles andere wäre ein nicht akzeptables Politikversagen.“ Weiterlesen

Limburg. (red) Die FDP im Limburger Stadtrat fordert eine Versachlichung der Debatte um ein Dieselfahrverbot in der Stadt. „Wir Freie Demokraten beschäftigen uns auf allen Ebenen mit der Debatte um Grenzwerte für Dieselfahrzeuge, Messstandorte und die Fahrverbote “, so Marion Schardt-Sauer. Schardt-Sauer hatte sich für die FDP im Landtagswahlkampf sehr intensiv mit dem für Limburg konkret drohendem Fahrverbot befasst. Weiterlesen

Junge Wildkatzen sollten von Spaziergängern und Wanderen in Ruhe gelassen werden, rät der BUND Rheinland-Pfalz. (Foto: Thomas Stephan / BUND)

Mainz. In den kommenden Monaten wird es in den Wäldern in Rheinland-Pfalz vermehrt zur Sichtung junger Wildkatzen kommen. Daurauf weist der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. hin. Die Umweltschutzorganisation appelliert an Spaziergänger und Wanderer, die Jungtiere nicht anzufassen oder gar mitzunehmen, auch wenn sie scheinbar allein und scheinbar mutterlos angetroffen werden. Weiterlesen

Das umstrittene Thema „Ultranet“ beschäftigte erneut den Ortsgemeinderat. Die geplante Gleichstromtrasse, die zwischen Meerbusch-Osterath in Nordrhein-Westfalen und Philippsburg in Baden-Württemberg sozusagen huckepack auf vorhandenen Wechselstromtrassen verlaufen soll, führt südlich der Ortslage durch die Welschneudorfer Gemarkung. Die Stromtrasse liegt 340 Meter von der vorhandenen Wohnbebauung entfernt. Die Ratsmitglieder hatten nun zu entscheiden, ob sie eine Verschiebung der Trasse auf 400 Meter fordern und dabei den Verlust von Waldfläche hinnehmen wollen oder ob der derzeitige Abstand von 340 Metern ihnen ausreichend erscheint.

Ortsbürgermeister Bernd Labonte erklärte, der Betreiber halte weiter an der oberirdischen Trassenführung fest. Eine Verkabelung sei dafür im entsprechenden Gesetz nicht vorgesehen. Eine Verschiebung der Trasse bringe einen Verlust von Waldfläche mit sich, und selbst wenn die Trasse im Bereich von Welschneudorf verkabelt würde, gingen immer noch zirka zwei Hektar Wald dadurch verloren. Weiterlesen

Welschneudorf. (art) Den Beschluss über eine Einführung wiederkehrender Beiträge zur Finanzierung von Straßenbaumaßnahmen will der Welschneudorfer Gemeinderat in die Hände der Bürger legen. In einem Bürgerentscheid soll während der Kommunalwahlen im Jahr 2019 entschieden werden, ob zukünftig wiederkehrende Beiträge für Verkehrsanlagen in der Gemeinde erhoben werden sollen oder ob es bei der bisherigen Erhebung von Einmalbeiträgen für Ausbaumaßnahmen bleiben soll.

Bis zum Bürgerentscheid sollen die Bürger über Vor- und Nachteile der jeweiligen Beitragsformen informiert werden. Ortsbürgermeister Bernd Labonte betonte, dass es sich um ein kontroverses Thema handele, das in anderen Gemeinden bereits zu erheblichen Auseinandersetzungen geführt habe. Derzeit bestehe in Welschneudorf kein Zeitdruck im Zusammenhang mit Straßenbaumaßnahmen. Weiterlesen

Feierstunde im Limburger Rathaus mit hoher Auszeichnung (v.l.): Ingrid und Gerd Isselbächer, Saskia Pietzsch vom Deutschen Wetterdienst, Erster Kreisbeigeordneter Helmut Jung und Stadtrat Gerhard Stamm.

Limburg (red). Seit 40 Jahren notiert der Staffeler Gerd Isselbächer die Auswirkungen des Klimas auf die Entwicklung der Pflanzen. Seine Beobachtungen stellt er dem Deutschen Wetterdienst zur Verfügung. Für sein kontinuierliches ehrenamtliches Wirken ist Gerd Isselbächer nun im Limburger Rathaus mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt worden.

„Ich bin durch eine Anzeige in der Zeitung auf die Aufgabe aufmerksam geworden“, erzählte Gerd Isselbächer im Rahmen der Verleihung und der damit verbundenen Feierstunde. Das war vor 40 Jahren. Seitdem dreht sich in Isselbächers Leben vieles um die Phänologie, um die im Jahresverlauf periodisch wiederkehrenden Wachstums- und Entwicklungserscheinungen der Pflanzen. Rund 1.200 ehrenamtliche Beobachter des Deutschen Wetterdienstes sind mit solchen Beobachtungen und deren Aufzeichnungen beschäftigt. Mit der Blüte der Haselnuss im Vorfrühling beginnt die Beobachtungsphase, die mit dem Nadelfall der Lärche im Spätherbst endet. Weiterlesen

Berlin. (red) Am morgigen Mittwoch beginnt das Verfahren gegen elf  Menschenrechtsverteidiger in der Türkei, darunter auch die Direktorin und der Vorstandsvorsitzende der türkischen Amnesty-Sektion İdil Eser und Taner Kılıç sowie der deutsche Trainer Peter Steudtner. Den Angeklagten drohen bis zu 15 Jahre Haft. Taner Kılıç muss außerdem am 26. Oktober in Izmir in einem separaten Verfahren vor Gericht erscheinen. „Die Vorwürfe gegen die elf Menschenrechtsverteidiger sind falsch und diffamierend. Eine reguläre Fortbildung für Menschenrechtler wird in den Anklageschriften in ein konspiratives Geheimtreffen umgedeutet, friedliche Menschenrechtsarbeit wird als Unterstützung ‚terroristischer Organisationen‘ bezeichnet“, kritisiert Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland.  

„Mit İdil Eser und Taner Kılıç stehen zwei führende Vertreter einer internationalen unabhängigen Menschenrechtsorganisation vor Gericht. Die Verfahren sind daher nicht nur ein Angriff auf die Menschenrechte in der Türkei, sondern auch ein Angriff auf den internationalen Menschenrechtsschutz“, so Beeko weiter. „Unser aller Aufmerksamkeit ist in diesen Tagen auf die beiden Gerichtssäle in Istanbul und Izmir gerichtet. Zeigen wir den elf mutigen Aktivisten, dass sie nicht allein sind.“

Eberhard Weber kommt am 27. Oktober nach Neuwied

Die deutsche Jazzlegende Eberhard Weber liest aus seiner Autobiographie. (Foto: Stadt Neuwied)

Neuwied (red). Er ist Deutschlands berühmtester Jazzbassist: Eberhard Weber gastierte bereits mehrfach in Neuwied. Nun kehrt der Musiker in die Deichstadt zurück – als Schriftsteller, um aus seiner Autobiografie zu lesen.

Seinen selbst konstruierten E-Kontrabass, dem er so unglaublich zarte Melodien entlocken konnte, musste Eberhard Weber nach einem Schlaganfall im Jahr 2007 aus der Hand legen. Doch dann entdeckte er ein weiteres Talent: das Schreiben. Anfang 2015 legte der Mann, der vor allem durch seine Zusammenarbeit mit dem norwegischen Saxofonisten Jan Garbarek bekannt wurde, seine Autobiografie „Résumé – Eine deutsche Jazz-Geschichte“ vor.

Aus diesem gleichermaßen humorvollen wie spannenden Zeugnis westdeutscher Jazzhistorie liest Weber am Freitag, 27. Oktober, um 19 Uhr in der Neuwieder StadtBibliothek im Historischen Rathaus. Bibliotheksleiterin Barbara Lippok ist sich sicher: „Eine Woche vor dem Neuwieder Jazzfest ist das eine einmalige Gelegenheit, den Meisterbassisten  einmal persönlich zu erleben.“ Weiterlesen

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