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Von links: Helga Haase (Coca-Cola Rheinland), Stadtbürgermeister Klaus Mies, Sabrina Leukert (Coca-Cola Rheinland) und Projektleiterin Monika Decker bei der Übergabe der Siegprämie zum Titelgewinn im Wettbewerb "Deutschlands aktivste Städte 2013".

Von links: Helga Haase (Coca-Cola Rheinland), Stadtbürgermeister Klaus Mies, Sabrina Leukert (Coca-Cola Rheinland) und Projektleiterin Monika Decker bei der Übergabe der Siegprämie zum Titelgewinn im Wettbewerb „Deutschlands aktivste Städte 2013“.

Montabaur. (art) Es war das „Sahnehäubchen“ auf den Gewinn des Titels „Deutschlands aktivste Stadt“ beim Wettbewerb „Mission Olympic“: Heute überreichten Helga Haase, Koordinatorin PR und Kommunikation im Verkaufsgebiet Rheinland von Coca-Cola Deutschland, und Sabrina Leukert, Koordinatorin Events und Sponsoring bei Coca-Cola im Verkaufsgebiet Rheinland, in der Westerwälder Kreisstadt offiziell die Siegprämie in Höhe von 20.000 Euro in Form eines Schecks an Stadtbürgermeister Klaus Mies und die Projektleiterin Mission Olympic, Monika Decker.

„Wir stehen noch ganz unter den Eindrücken des Titelgewinns“, sagte Stadtbürgermeister Mies, der die Gäste von Coca-Cola Deutschland im Rathaus der Stadt empfing. „Ich bin stolz darauf, dass wir das erreicht haben“, sagte er und betonte: „Ohne das Engagement der Teilnehmer sowie der Mitarbeiter von Verwaltung und Event-Agentur hätten wir das nicht erreicht.“ Er selbst sei angesichts des Engagements und der Begeisterung bei der Montabaurer Bevölkerung freudig überrascht gewesen.

„Viele Vereine haben das Event mit gestemmt, mit dem wir ihnen auch eine Plattform gegeben haben, auf der sich besonders die kleineren Sportgruppen einer breiten Öffentlichkeit vorstellen konnten“, so Mies. Sie hätten zum Teil viele neue Mitglieder gewinnen können. Es sei „bewegend zu sehen, wozu die Menschen bereit sind, wenn man sie anspricht“. So habe es die längste Menschenkette in T-Shirts mit Übergröße sogar ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft. Mies dankte dem Unternehmen Coca-Cola sowie dem Olympischen Sportbund, die gemeinsam die Aktion „Mission Olympic“ tragen, für ihre Unterstützung.

Nach dem Titelgewinn stellte sich den Organisatoren als erstes die Frage: Was machen wir mit dem Geld aus der Siegprämie? Von anfänglichen Überlegungen einer „Zuteilung nach Quoten“ sei man abgekommen, erklärte der Stadtbürgermeister. „90 Prozent der Teilnehmer, mit denen ich gesprochen habe, sind für eine Wiederholung dieser Veranstaltung“, so Mies. Daher habe der Kulturausschuss der Stadt den Vorschlag gemacht, die 20.000 Euro als Grundstock für ein weiteres sportliches Event im Jahr 2015 zu verwenden. Es stünden allerdings noch weitere Ideen zur Debatte, über die noch gesprochen werden soll: „Wir wollen hier niemandem etwas überstülpen.“

PR-Koordinatorin Haase zeigte sich sehr zufrieden damit, dass die Veranstaltung die Bürger der Stadt so stark motiviert hat und die Vereine sich öffentlichkeitswirksam präsentieren konnten. Dies sei Ziel der gemeinsamen Aktion von Coca-Cola und Olympischem Sportbund. „Ich freue mich, dass wir dies durch die Beteiligung Ihrer Stadt am Wettbewerb erreicht haben“, betonte Haase.

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