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Wiesbaden (ots) – Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) – und das Bundeskriminalamt (BKA) fahnden gemeinsam nach einem unbekannten, im Tatzeitraum etwa 25- bis 35-jährigen Beschuldigten, der im Verdacht steht, ein Kind mehrfach schwer sexuell missbraucht und Aufnahmen des sexuellen Missbrauchs anschließend auf einer kinderpornografischen Plattform im Darknet verbreitet zu haben.

Der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und dem BKA liegen Bild- und Videodateien vor, die den schweren sexuellen Missbrauch eines etwa 8- bis 9-jährigen Mädchens durch den unbekannten Tatverdächtigen in mindestens 26 Fällen zeigen. Die Aufnahmen sind vermutlich zwischen Juni 2014 und August 2015 in Deutschland entstanden. Die dokumentierten Missbrauchshandlungen fanden demnach in einer möblierten Wohnung statt. Laut BKA ist nicht auszuschließen, dass der Beschuldigte sowohl vor als auch nach diesem Zeitraum dieses und weitere Opfer missbraucht hat und/oder missbraucht.

Nachdem die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung eines Tatverdächtigen geführt haben, so das Bundeskriminalamt, wurde auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main durch das zuständige Amtsgericht ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen, um mit Hilfe der Öffentlichkeit den bisher unbekannten Tatverdächtigen zu ermitteln, sowie die möglicherweise fortgesetzten und anhaltenden Missbrauchstaten aufzuklären.

Der Verdächtige hat nach Angaben des BKA hellbraune bzw. dunkelblonde Haare, vermutlich blaue Augen, eine oval längliche Gesichtsform und einen starken Bartwuchs. Er ist von normaler Statur. Besonderes Merkmal ist ein großflächiges, schwarz-rotes Tattoo auf der Außenseite des linken Unterschenkels.

Die Generalstaatsanwaltschaft und das Bundeskriminalamt fragen:

  • Wer kann Angaben zu dem Tatverdächtigen und dessen derzeitigem Aufenthaltsort machen?
  • Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Eine Personenbeschreibung sowie Fotos des Tatverdächtigen sind auf dieser Webseite des BKA veröffentlicht und können dort abgerufen werden: Bitte hier anklicken.

Hinweise bitte an das Bundeskriminalamt Wiesbaden, Tel. 0611 – 55 18 444, E-Mail: fahndung@bka.de oder an jede andere Polizeidienststelle. Die Hinweise können in begründeten Fällen vertraulich behandelt werden.

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