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Bemerkenswerte Leserbriefe in der britischen Zeitung „The Guardian“ machen derzeit im Netz die Runde. Hier die übersetzten Texte:

„Keine Frau in einer Burka (oder einem Hijab oder einem Burkini) hat mir jemals etwas angetan. Aber ich wurde entlassen (ohne Angabe von Gründen) von einem Mann in einem Anzug. Männer in Anzügen verkauften mir Pensionen und Versicherungen, die mich Tausende von Pfund kosten. Ein Mann in einem Anzug führte uns in einen katastrophalen und illegalen Krieg. Männer in Anzügen führten die Banken und ließen die Weltwirtschaft zusammenbrechen. Andere Männer in Anzügen erhöhten dann das Elend von Millionen durch Sparpolitik. Wenn wir beginnen, Menschen zu sagen, was sie tragen sollen, sollten wir vielleicht Anzüge verbieten.“ (Henry Stewart, London)

„Dieses Bild, auf dem Männer kontrollieren, wie Frauen sich kleiden (Foto einer französischen Polizistin, die eine Frau am Strand von Nizza anweist, den Burkini auszuziehn, 24. August) erinnerte mich an meine Demütigung bei einem Open-Air-Pool in Ruislip im Jahr 1957, als ich, schön braun gebrannt und einen Bikini tragend, über Lautsprecher aufgefordert wurde, den Pool zu verlassen und mich passend zu kleiden. Nichts ändert sich, nur ein weiterer Grund – Religion und Terrorismus sind die aktuellen Ausreden.“ (Hilary Green, London)

Die Originaltexte finden Sie hier.

Erwin Rüddel erhält zum Bahnlärm wichtige Zusage aus dem Bundesverkehrsministerium

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel will auch weiter aktiv für mehr Lärmschutz am Mittelrhein kämpfen. (Foto: CDU)

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel will auch weiter aktiv für mehr Lärmschutz am Mittelrhein kämpfen. (Foto: CDU)

Neuwied/Berlin. (red) „Ich begrüße die Demo gegen den Bahnlärm an diesem Samstag in Koblenz. Das Anliegen der Bürgerinitiativen findet meine volle Unterstützung“, erklärte jetzt der CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel (Wahlkreis Neuwied). „Schließlich habe ich ja selbst auf der großen Demo im vorigen Jahr zu den Teilnehmern gesprochen“, fügte der Politiker hinzu, der gemeinsam mit einem Kollegen der SPD und einer Grünen-Kollegin die „Parlamentsgruppe Bahnlärm“ ins Leben gerufen hat, der sich inzwischen bereits über 120 Bundestagsabgeordnete angeschlossen haben.

„Zur Entlastung des Mittelrheintals setzt sich unsere Parlamentsgruppe mit Nachdruck dafür ein, zügig eine Machbarkeitsuntersuchung für eine Neubautrasse Troisdorf-Mainz-Bischofsheim auf den Weg zu bringen“, sagte Rüddel weiter. „Es ist notwendig, möglichst bald belastbare Aussagen betreffend Kosten, Bewertung und Optimierung zur Realisierung einer Tunnellösung zu treffen, die den Bewohnern des Rheintals wirklich eine dauerhafte Zukunftsperspektive bietet. Bei einem positiven Bewertungsergebnis kann eine solche Neubaustrecke selbstverständlich auch in den ‚Vordringlichen Bedarf‘ des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) aufsteigen“, erläuterte der Abgeordnete. Weiterlesen

Bürger kritisieren geplante Gleichstrom-Trasse im Süden der Verbandsgemeinde Montabaur

Neuhäusel. (art) „Warum wird anderswo verkabelt, bei uns jedoch nicht?“ So lautete die zentrale Frage von Bürgern, die zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Gleichstromverbindung Ultranet“ in die Augst-Halle nach Neuhäusel gekommen waren. Eingeladen hatte die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur gemeinsam mit der Bundesnetzagentur und dem Stromtrassen-Unternehmen Amprion. Die Veranstaltung gab auch den Planungsbeteiligten Gelegenheit, den Stand der so genannten Bundesfachplanung wiederzugeben, bei der im Vorfeld des späteren Planfeststellungsverfahrens Vorschläge für die Trassenführung geprüft werden. Weiterlesen

Festnahme von 4 Verdächtigen und Durchsuchungen

Koblenz. (red) Ein Schlag gegen den Drogenhandel im so genannten „Darknet“ gelang jetzt den Ermittlungsbehörden. Die Landeszentralstelle Cybercrime (LZC) der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, und die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER)  Mainz des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz und des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main führen nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen Drogenhändler im Darknet. Die Beschuldigten haben demnach über ein deutschsprachiges „Darknet Market Forum“ Cannabis, Amphetamin, Heroin, Kokain, Methamphetamin (MDMA) und Ecstasy-Pillen vertrieben. Die Bestellungen seien anonymisiert über Bitmessage erfolgt, die Bezahlung ausschließlich über Bitcoins und die Lieferung auf dem Postweg. Die Beschuldigten warben damit, innerhalb eines Tages zu liefern, was nach Einschätzung der Ermittler eine ständige Verfügbarkeit der angebotenen Drogen voraussetzt. Weiterlesen

Rheinland-Pfalz. (red) Die Feriensprachkurse für Kinder und Jugendliche in Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes wurden in diesen Sommerferien deutlich ausgeweitet. Durchgeführt werden sie von Dozentinnen und Dozenten der Volkshochschulen. Ermöglicht wird dies durch  ein neues Kooperationsprojekt des Integrationsministeriums und des Bildungsministeriums mit dem Landesverband der Volkshochschulen. Weiterlesen

Montreal. (red) Mit der Verabschiedung eines Kalenders gemeinsamer Aktionen zur Bekämpfung von Armut und Ungerechtigkeit in der Welt ist das Weltsozialforum in Montréal nach vier Tagen am Sonntag zu Ende gegangen.

Gemeinsam mit Partnerorganisationen hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac zu einem gemeinsamen Aktionstag gegen Steueroasen aufgerufen. Mit einer eindrucksvollen Demonstration und in rund 1.500 Workshops, Seminaren und Konferenzen haben die mehr als 15.000 Teilnehmenden aus allen Teilen der Welt ihren Willen bekräftigt, den Traum von einer besseren Welt zu verwirklichen. Erstmals fand ein Weltsozialforum in einem Industriestaat der nördlichen Hemisphäre statt. Weiterlesen

Forum Soziale Gerechtigkeit hatte ins „Alte Katasteramt“ eingeladen

Vor dem Gespräch zur Zukunft der Sozialberufe im Westerwald konnten die Gäste die neue Wohnstätte „Altes Katasteramt“ in Westerburg kennen lernen.

Vor dem Gespräch zur Zukunft der Sozialberufe im Westerwald konnten die Gäste die neue Wohnstätte „Altes Katasteramt“ in Westerburg kennen lernen.

Westerwaldkreis/Westerburg. (red)  Das Problem fehlender  Fachkräfte im Sozialbereich wird sich im Westerwald verschärfen! Das war ein Ergebnis von „Westerwald-Dialog Sozial“ mit vielen Fachreferenten in der Fachklinik in Vielbach. Auf Einladung des Forums Soziale Gerechtigkeit kamen in der Wohnstätte „Altes Katasteramt“ in Westerburg fast zwei Dutzend Sozialbeschäftigte und Vertreter von sozialen Trägern und Einrichtungen zusammen, um über die Ergebnisse zu diskutieren. Fazit: Ohne einen grundlegenden Imagewandel und veränderte Rahmenbedingungen für Sozialberufe werden künftig im Westerwald von der Pflege bis zur Kindererziehung nicht mehr alle Stellen besetzt werden können.

Zum Beginn der Veranstaltung führte Einrichtungsleiter Mario Habrecht die Gäste durch die neue Wohnstätte für Menschen mit einer Behinderung in Trägerschaft des „Vereins für Behindertenarbeit“. „Bei der Konzeption stehen Selbstbestimmung, Inklusion und individuelle Förderung im Mittelpunkt des täglichen Ablaufs“, so Habrecht.  Der Schutz der Privatsphäre  in dem wohnlich gestalteten Gebäude sei gut gelungen und  die Gemeinschaft werde jeden Tag gelebt. Den langen Weg von der Idee bis zur Eröffnung schilderte Winfried Weber als Initiator und langjähriger Motor des Trägervereins und der „Gesellschaft für Behindertenarbeit“ (GFB) mit Sitz in Hachenburg. Weiterlesen

Patienten profitieren von neuem Angebot am Verbundkrankenhaus Linz-Remagen

Linz/Remagen. (red) Von einem neuen Angebot am Verbundkrankenhaus Linz-Remagen profitieren künftig viele Einwohner des Landkreises Neuwied und der Region. Für Versicherte der BARMER GEK, denen von ihrem behandelnden Arzt eine Knie-Operation empfohlen wurde, besteht die Möglichkeit, sich eine Zweitmeinung beim renommierten Kniespezialisten Dr. Dieter Altmann am Verbundkrankenhaus einzuholen.

Eine Operation am Knie sollte nur nach sorgfältiger Abwägung aller Risiken, Chancen und infrage kommender Alternativen vorgenommen werden. Dr. Altmann unterstreicht die Bedeutung einer zweiten Meinung vor Knie-Operationen: „Auch bei großer Erfahrung des Operateurs und bei Beachtung aller Regeln der medizinischen Kunst können nach einer Knie-OP schicksalhafte biologische Entwicklungen des Körpers, wie Infektionen oder Verwachsungen vorkommen.“ Weiterlesen

Zwei beeindruckende Momentaufnahmen der Presseagentur Reuters im Umfeld von Gewalt, die gegen und von Polizisten verübt wurde.

Zu einem stillen Protest gegen Polizeigewalt stellte sich Ieshia Evans, eine Krankenschwester aus Pennsylvania, nahe der Polizeizentrale in Baton Rouge, Louisiana, auf die Straße und wurde von schwerbewaffneten Polizisten verhaftet. (Quelle: Reuters / Foto: Jonathan Bachman)

 

Ein Polizist umarmt einen farbigen Jungen, der im Anschluss an mehrere Polizei-Schießereien in Dallas, Texas, zu einer improvisierten Gedenkstätte nahe der Polizeizentrale von Dallas kam, um sein Mitgefühl zu zeigen. (Quelle: Reuters / Foto: Carlo Allegri)

Mainz/Hahn. (red) Aus Berichten diverser Medien geht hervor, dass es sich beim neuen Investor am Flugplatz Hahn um eine Briefkastenfirma handeln könnte. So haben Recherchen von Tagesschau, SWR und HR ergeben, dass der Käufer des Hunsrücker Flughafens, die Shanghai Yiqian Trading Company mit Sitz im Shanghaier Stadtbezirk Zhabei, zwar im Handelsregister eingetragen ist, aber sonst über keine weitere wahrnehmbare Außendarstellung verfügt. Die Firma ist auch nicht im Internet zu finden. Weiterlesen

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