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Herbert A. Eberth

München/ Frankfurt (red) – Deutsche Wirtschaftsprofessoren sehen zwischen CDU/CSU und SPD an vielen Stellen nur geringe Unterschiede. Das hat das Ökonomenpanel ergeben, eine Umfrage von ifo Institut und Frankfurter Allgemeine Zeitung. Wenig Trennendes finden die Ökonomen bei Finanzen und Steuern, Energie-, Umwelt-, Familien- und Bildungspolitik. Beim Arbeitsmarkt sehen immerhin 40 Prozent der Befragten große Unterschiede zwischen Union und SPD, bei der Rente gut ein Drittel, in der Finanzpolitik ein Drittel, bei Familie, innerer Sicherheit und Gesundheit nur je gut ein Viertel der Befragten. „Die Ergebnisse sind deutlich“, sagt Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie. „SPD und Union sollten sich beflügeln lassen, wieder mehr klare Kante zu zeigen und nicht ständig ihr Fähnchen in den Wind zu hängen“. An der ifo-Umfrage nahmen diesmal rund 130 Ökonomen teil. Weiterlesen

Wieder im Big House: Shout loud!

Neuwied (red). Sie ist wieder zurück: die Veranstaltungsreihe Shout loud! Nach über einem Jahr Pause wegen Umzug in das neue Jugendzentrum lädt das Team des Neuwieder Big House am 30. September erstmals zu der bekannten Metal-Veranstaltung in die neuen Räumlichkeiten ein. Organisiert wird das Konzert schon zum siebten Mal von Florian Hilger vom regionalen Musikmagazin Shout Loud gemeinsam mit den Mitarbeitern des städtischen Jugendzentrums.

Zu dieser Ausgabe ist es dem Team gelungen, fünf regional und überregional bekannte Bands der härteren Gangart im Big House auf die Bühne zu bringen. Hauptact der Veranstaltung ist die Band „A Traitor Like Judas“, die extra aus Braunschweig anreisen, um dem Publikum in der Deichstadt einzuheizen. Außerdem spielen die im Kreis sehr bekannten und beliebten „Their Decay“ und „Trvmmer“ so wie „Ich Bin Vbik“ und „The Fallen Grace“, die beide nach längerer Pause wieder auf der Bühne stehen. Weiterlesen

Eine Führung durch Schloss Monrepos bringt Besuchern die Geschichte dieses Ortes näher. (Foto: Stadt Neuwied)

Neuwied (red). Monrepos: Oberhalb des Neuwieder Stadtteils Segendorf liegt dieses von Wald umrandete Kleinod, das eines der beliebtesten Naherholungsziele in der näheren Umgebung ist. Dort stand einst die gleichnamige Sommerresidenz des Neuwieder Fürstenhauses, heute lockt das „Schloss der Forscher“ genannte „Archäologische Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution“ viele Besucher an.

Bei einer  heimatkundlichen Führung am Sonntag, 1. Oktober, 15 Uhr, tauchen die Teilnehmer ein in die wechselvolle Geschichte des Fürstenhauses zu Wied, eines der ältesten Adelsgeschlechter Deutschlands. Baudenkmäler, Erinnerungsstätten und Wirtschaftsgebäude, entstanden im Zeitraum zwischen 1757 und 1767, lassen sich bei der geführten Tour auf Schritt und Tritt entdecken, lassen so Historie lebendig werden. Treffpunkt ist der Parkplatz Monrepos. Erwachsene zahlen für die Führung 4 Euro, 6- bis 14-Jährige 2 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen, auch zu individuellen Führungen, gibt es bei der Tourist-Information der Stadt Neuwied, Telefon 02631/802 5555; E-Mail: tourist-information@neuwied.de. Einen Überblick über alle angebotenen Führungen gibt es im Internet unter http://www.neuwied.de/stadtfuehrungen.html

Mit einem Stagemobil will die Kreissparkasse Westerwald-Sieg künftig öffentliche, nichtkommerzielle Veranstaltungen von Kommunen, Vereinen, Organisationen und Schulen unterstützen.

Mit einem neuartigen Angebot will die Sparkasse Westerwald-Sieg Kommunen, Vereine, Organisationen und Schulen in der Region unterstützen: Für nichtkommerzielle Veranstaltungen stellt sie Kommunen, Vereinen, Verbänden, Organisationen und Schulen im Westerwaldkreis künftig eine Mobile Bühne (Stagemobil) zum Selbstkostenpreis von 200 Euro zur Verfügung. Hinzu kommt eine Aufwandsentschädigung für den Auf- und Abbau.

Die rund 50.000 Euro teure Bühne wird nach Buchung von einem speziell geschulten Mitarbeiter der Verbandsgemeinde Wallmerod angeliefert und kann in kürzester Zeit zu einer professionellen Bühne mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten aufgebaut werden. Sie ist sowohl auf asphaltierten Plätzen als auch auf unebenen Flächen wie z.B. einer Wiese einsetzbar. Je nach gewünschtem Einsatz ist das Stagemobil variabel mit 30 Quadratmetern oder 42 Quadratmetern Bühnenfläche nutzbar. Weiterlesen

Der bisherige Vorstand des Sportvereins (SV) Welschneudorf wurde bei der jüngsten Jahreshauptversammlung des Vereins einstimmig wiedergewählt. Berty Simon führt den Verein weiterhin als Erster Vorsitzender, sein Stellvertreter ist Sebastian Lehmler. Knut Irmscher wurde als Schriftführer bestätigt, ebenso Ulla Döring, die sich um die Finanzen des Vereins kümmert. Beisitzer sind Daniel Billaudelle und Gerd Born. Zu Kassenprüfern wählte die Versammlung Ann-Christine Stockel und Herbert A. Eberth.

Zuvor waren die Kassiererin sowie der gesamte Vorstand einstimmig entlastet worden. Kassierein Ulla Döring berichtete über die Kassenlage, die trotz einer Reihe von Investitionen im Zusammenhang mit dem Neubau des Vereinsheimes am Sportplatz gut sei. Die Berichte der Abteilungsleiter Fußball ergaben ein insgesamt positives Bild der Situation von Senioren- und Jugendmannschaften. So schafften beide Seniorenmannschaften den Klassenerhalt und verzeichneten einen guten Start in die neue Saison, wie Daniel Billaudelle erklärte. Positiv wurde auch die sportliche Leistung der A-Jugend bewertet, allerdings steht die Mannschaft vor einem Trainerwechsel und sucht auch nach Spielernachwuchs. Es sei inzwischen schwierig, junge Leute für einen Sport zu begeistern, der durch Training und Spielbetrieb eine Reihe zeitlicher Verpflichtungen mit sich bringe, betonte Abteilungsleiter Billaudelle. Weiterlesen

Kiel. (red) Während die Bundesregierung und viele Länder noch immer die Augen vor der Realität in Afghanistan verschließen, schafft Schleswig-Holstein Fakten: Vertreter der Landesflüchtlingsräte und von Pro Asyl begrüßen auf ihrer Frühjahrstagung in Kiel ausdrücklich den von der schleswig-holsteinischen Landesregierung beschlossenen dreimonatigen Abschiebestopp. „Damit widerspricht die Regierung von Ministerpräsident Albig der inhumanen Abschiebepolitik de Maizières“, so Martin Link vom Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein. Auch in den anderen Bundesländern regt sich immer stärkerer Widerstand. Doch Menschenrechte gelten auch für vermeintliche oder tatsächliche Straftäter – es gilt die Unteilbarkeit der Menschenwürde. Angesichts der seit Jahrzehnten und absehbar fortdauernden Kriegsgewalt in Afghanistan fordern die Landesflüchtlingsräte und Pro Asyl ein dauerhaftes Bleiberecht für Afghanen. Hierüber diskutierten sie am Freitag auch mit dem schleswig-holsteinischen Innenminister Stefan Studt. Weiterlesen

Augst. (red) Der geplante Ausbau einer bestehenden Überlandleitung zu einer Höchstspannungsgleichstrom-Trasse, die eine bisher nicht praktizierte Übertragungstechnik anwendet, erhitzt die Gemüter der Anwohner in Gemeinden entlang der Ultranet-Trasse. Und dies vor allem, weil aussagekräftige Langzeitstudien über Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt dieser Technik weitgehend fehlen. Betroffene Bürger entlang der Trasse – häufig verläuft die Trasse 50 Meter und weniger neben Wohngebäuden – haben sich in Bürgerinitiativen zusammengeschlossen, um Informationen auszutauschen und gemeinsam ihre Interessen zu diesem Pilotprojekt über ihren Köpfen zu vertreten. Weiterlesen

Die Baustelle zur neuen Kita Quartier-Süd im Überblick: Damit das Außengelände nicht verkleinert werden muss, wird der Erweiterungsbau auf Stelzen gesetzt, so dass die Kinder darunter im Freien spielen können. (Foto: Architekturbüro Hartenstein, Daubach)

Die Baustelle zur neuen Kita Quartier-Süd im Überblick: Damit das Außengelände nicht verkleinert werden muss, wird der Erweiterungsbau auf Stelzen gesetzt, so dass die Kinder darunter im Freien spielen können. (Foto: Architekturbüro Hartenstein, Daubach)

Montabaur. (red) Montabaur wächst. Und mit der Bevölkerung wächst auch der Bedarf an Betreuungsplätzen in Kindertagesstätten. Damit befasste sich der Stadtrat Montabaur in seiner jüngsten Sitzung und verabschiedete ein Bündel an Maßnahmen, um den Bedarf kurz- und mittelfristig decken zu können.

In den vergangenen Jahren wurden in der Stadt Montabaur mit ihren Stadtteilen immer gut 100 Neugeborene registriert. Diese Zahl ist inzwischen auf 120 gestiegen. Die Tendenz ist weiter steigend, denn es ist damit zu rechnen, dass in den nächsten Jahren viele junge Familien in den neuen Stadtteil Quartier Süd ziehen werden. Außerdem werden auch für Kinder aus Flüchtlingsfamilien Betreuungsplätze benötigt. Weiterlesen

Welschneudorf. (red) Wie Ortsbürgermeister Bernd Labonte jetzt mitteilte, hat das Bistum Limburg zwischenzeitlich die Genehmigung dazu gegeben, dass noch in diesem Jahr die Innenrenovierung der Kirche in Angriff genommen werden kann. Nachdem der Auftrag für die Fenstersanierung bereits erteilt wurde, soll witterungsbedingt in den kommenden Wochen damit begonnen werden. „Durch die frostigen Temperaturen machte es zuletzt wenig Sinn auf eine zügige Umsetzung zu beharren“, so Labonte. „Wir haben uns dazu entschlossen, günstigere Wetterverhältnisse abzuwarten. Für die Fenstersanierung ist die Ortsgemeinde mit einem vertraglichen Kostenanteil von 85 Prozent beteiligt. Zur Erhaltung unserer schönen Kirche, ist dieses Geld sicherlich gut angelegt.“

Die Innenrenovierung wird laut Ortsbürgermeister alleine von der Kirchengemeinde finanziert und ist mit einem Betrag von rund 80.000 Euro kalkuliert. Neben der notwendigen Reinigung der Altäre ist auch ein Neuanstrich des Kircheninnenraums vorgesehen. Da das Innere einer Kirche etwas Besonderes darstellt, ist das Bischöfliche Ordinariat mit seiner Bauabteilung hier stark involviert und bestimmt Art und Ausführung der Arbeiten maßgeblich. Außerdem soll auch die Technik (insbesondere die Lüftungsanlage) zeitnah überprüft und gegebenenfalls repariert oder auf den neuesten Stand gebracht werden – falls nötig. Weiterlesen

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