Das regionale Internet-Portal
Bemerkenswert
  • Bemerkenswerte Leserbriefe in der britischen Zeitung "The Guardian" machen derzeit im Netz die Runde. Hier die übersetzten Texte: "Keine Frau… Mehr …

Ihre Sicherheit im Netz
IP-Check
Anonym surfen mit JonDonym!

Handel

München. (red) – Das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP wird auch Auswirkungen auf Entwicklungs- und Schwellenländer haben.Dies geht aus Untersuchungen des Münchner ifo Instituts für Wirtschaftsforschung hervor. Demnach sollten einerseits höhere Einkommen in der EU und den USA die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen aus Drittstaaten steigern. Anderseits sei aber auch damit zu rechnen, dass das Abkommen Handelsströme von den Drittstaaten weglenkt. Das ifo Institut und das IAW in Tübingen haben in einer neuen Studie für das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung untersucht, wie Gefahren für Entwicklungsländer verringert und Chancen vergrößert werden können, damit aus dem Abkommen ein neues und faires Welthandelssystems werden kann. Weiterlesen

Hübsche gemalte regionale Motive schmücken die RegioMark-Scheine. Immer mehr Kunden benutzen das regionale Zahlungsmittel. (Foto: Walter Grambusch)

Hübsche gemalte regionale Motive schmücken die RegioMark-Scheine. Immer mehr Kunden benutzen das regionale Zahlungsmittel. (Foto: Walter Grambusch)

Koblenz. (red) „Wir nehmen RegioMark RheinMosel“ – so steht es an den Schaufenstern der Betriebe, die seit dem 1. Februar dieses regionale Zahlungsmittel annehmen. Bisher sind es in unserer Region 57 Geschäftsstellen, und weitere haben ihre Teilnahme bereits angekündigt. Die Betriebe sind Mitglieder des Regioverein Koblenz e.V. – Verein für nachhaltiges Wirtschaften, der das gesamte Projekt organisiert und verwaltet.

Die Firmen haben alle ihren Sitz in der Region, so dass das eingenommene Regiogeld auch wieder hier weitergegeben wird. Viele dieser Betriebe spüren die starke Konkurrenz der großen Konzerne und des Internets. Hier bildet das regionale Zahlungsmittel ein Instrument, um den Stellenwert des regionalen Einkaufs bewusst zu machen. Individualität, Vertrauen, Fachkompetenz und kurze Wege sollten den Kunden wichtiger sein als „Schäpchenjagd“ und „Geiz ist geil“, so die Auffassung des Vereins. Weiterlesen

Worms/Koblenz. (red) Der verkaufsoffene Sonntag in Worms kann wie geplant am 29. Dezember stattfinden. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (OVG) in Koblenz. Damit scheiterte der Antrag der Gewerkschaft ver.di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft), den Vollzug der Verordnung der Stadt Worms über die Freigabe dieses verkaufsoffenen Sonntags über eine einstweilige Anordnung auszusetzen.

Weiterlesen

ttip-grafikBerlin. (red) Mit einer Aktion auf dem Pariser Platz in Berlin haben Aktivistinnen und Aktivisten des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac am heutigen Montag auf ihre Kritik an der geplanten Freihandels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zwischen der Europäischen Union und den USA aufmerksam gemacht. Anlass des Protests war der Beginn der dritten Verhandlungsrunde in Washington.

Bei der weihnachtlichen Protestaktion wurden Bürgerinnen und Bürger mit einem übergroßen TTIP-Geschenkpaket beschert. Doch statt die versprochenen Segnungen zu bringen, begrub das Aufsehen erregende Geschenk Demokratie, Umwelt, soziale Rechte und Verbraucherschutz (dargestellt von Aktivisten) als „Handelshemmnisse“ unter sich. Empörte Bürgerinnen und Bürger verweigerten daraufhin die Annahme des Pakets.

Weiterlesen

Berlin. (red) Das Handelsabkommen mit den USA dürfe Arbeitnehmerrechte nicht gefährden, forderte der Deutsche Gewerkschaftsbund angesichts der aktuellen Verhandlungen. Zum Beginn der dritten Verhandlungsrunde für ein EU-Handelsabkommen mit den USA sagte Claus Matecki, DGB-Vorstandsmitglied, heute in Berlin: „Die Verhandlungsführer von EU und USA müssen die Interessen der Bevölkerung endlich stärker in den Blick nehmen. Die geplante transatlantische Handelsliberalisierung darf nicht zu Lasten der Beschäftigten oder der Umwelt gehen. Entsprechende Schutzrechte müssen auf höchstem Niveau abgesichert werden.“

Weiterlesen

Montabaur. (red) Die Wogen schlagen in diesen Wochen hoch. Grund: Der Betreiber des künftigen Factory Outlet Centers (FOC) in Montabaur beabsichtigt, an bis zu zwölf Sonntagen im Jahr zu öffnen. Begründung: Der erfolgreiche Betrieb des FOCs in Montabaur erfordere, dass man an mehr als den im Ladenöffnungsgesetz Rheinland-Pfalz zulässigen vier Sonntagen öffnen kann. In diesem Zusammenhang weist die Industrie- und Handelskammer Koblenz (IHK) darauf hin, „dass es für die FOC Standorte z.B. in Neumünster (Schleswig-Holstein), Soltau (Niedersachsen), Ochtrup (Nordrhein-Westfalen) oder auch Wertheim (Baden-Württemberg) keine Sonderregelungen gibt“.

Der Einzelhandel in der hiesigen Region befürchte, dass eine exklusive Sonderregelung nur für das FOC Montabaur mit zusätzlich acht offenen Sonntagen eine Wettbewerbsverzerrung darstellt, so die IHK. Insbesondere klassische Textileinzelhändler in der Region befürchten einen existenzbedrohenden Kaufkraftabfluss in das FOC (@propos berichtete). „Momentan sind bei den allen Beteiligten viele Emotionen im Spiel“, so Richard Hover, Regionalgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz in Montabaur. „Das gilt umso mehr, weil die drei Buchstaben „FOC“ geradezu reflexartige Reaktionen hervorrufen: Die einen freuen sich darauf, ein neues Einkaufserlebnis in der Region genießen zu dürfen, während andere darin eine Existenzbedrohung für sich selbst und die Einzelhandelsstrukturen hierzulande sehen.“ Weiterlesen

Bewertung der Geschäftslage der Unternehmen im Westerwaldkreis.

Bewertung der Geschäftslage der Unternehmen im Westerwaldkreis.

Montabaur  (red) Nachdem sich die Konjunktur im Westerwaldkreis zum Jahresbeginn merklich abgekühlt hatte, berichten die Unternehmen nach Angaben der IHK Koblenz aktuell von einem deutlich besseren Umfeld. Damit bestätigen sich ihre positiven Erwartungen aus der Vorumfrage hinsichtlich der Geschäftsentwicklung.

Insgesamt bewerten 42 Prozent der Unternehmen ihre momentane Lage als gut (Vorumfrage: 19 Prozent), lediglich zwölf Prozent schätzen ihre Geschäfte als schlecht ein (Vorumfrage: 18 Prozent). Der Lagesaldo verbessert sich folglich von plus einem auf plus 30 Prozentpunkte. Damit liegt der Indikator über dem vergleichbaren Wert des gesamten Kammerbezirks Koblenz (plus 24 Prozentpunkte). Weiterlesen

Anzeigen

Archiv

Werbung



Grafikstudio Scheck



Haag Medien

Werbung auf @propos
@propos bietet interessierten Anzeigenkunden vielfältige Möglichkeiten, für ihr Unternehmen und ihre Produkte bzw. Dienstleistungen zu werben. Die aktuellen Mediadaten mit Konditionen und Preisen für eine Werbeanzeige können hier heruntergeladen werden.
Fragen werden gerne beantwortet unter werbung@a-pro-pos.info oder per Telefon unter 02608-944581.