Das regionale Internet-Magazin

Verbandsgemeinde Montabaur

Vor dem alten Rathaus verabschiedete Bürgermeister Edmund Schaaf (2.v.l.) seine Gäste aus Jordanien, die dann zu ihrer nächsten Station auf Schloss Montabaur weiterzogen. Mit dabei war der ehemalige Bundestagsabgeordnete Joachim Hörster (5.v.l.)

Vor dem alten Rathaus verabschiedete Bürgermeister Edmund Schaaf (2.v.l.) seine Gäste aus Jordanien, die dann zu ihrer nächsten Station auf Schloss Montabaur weiterzogen. Mit dabei war der ehemalige Bundestagsabgeordnete Joachim Hörster (5.v.l.)

Montabaur. (red) Wie funktioniert Kommunalpolitik in Deutschland? Um sich über diese Frage vor Ort zu informieren, besuchte eine Gruppe jordanischer Politiker auf Vermittlung der Konrad-Adenauer-Stiftung die Verbandsgemeinde Montabaur. Sie wurde begleitet vom ehemaligen Bundestagsabgeordneten Joachim Hörster, Vorstandsmitglied der Deutsch-arabischen Freundschaftsgesellschaft.

Zu den Besuchern zählten zwei ehemalige Abgeordnete des jordanischen Parlaments, zwei ehemalige Botschafter, zwei Vertreter der Wirtschaft und ein Journalist. Die Gruppe verfolgt gemeinsam das Ziel, eine säkulare, demokratische Partei zu gründen. Weiterlesen

Eigentlich ist nichts dagegen einzuwenden, wenn auch auf dem „flachen Land“, nämlich in der Verbandsgemeinde (VG) Montabaur, die Voraussetzungen dafür geschaffen werden sollen, dass Hochgeschwindigkeits-Telekommunikationsanschlüsse auf der Basis von Glasfasertechnik großflächig angeboten werden können. Dafür gibt es ja wohl eine ganze Reihe von Gründen. So zählt inzwischen die Frage „Haben Sie schnelle Internetanbindungen?“ ja schon zum Standard bei der Suche potenzieller Bauherren nach privaten oder gewerblichen Grundstücken. Und nicht zuletzt erweist sich die kabelgebundene Telekommunikation bisher noch immer als die (zumindest technisch) sicherste Variante.

Dennoch muss ich mich sehr über die neueste Initiative der Verbandsgemeindeverwaltung und der sie tragenden politischen Gremien unter der Ägide des Verbandsbürgermeisters Edmund Schaaf wundern. Ausgangspunkt dafür ist – wie könnte es auch anders sein – der politische Hintergrund dieser ganzen Angelegenheit. Weiterlesen

Gemeinsam geht es besser! Christiane Hicking (Mitte) moderierte einen Workshop, bei dem die touristischen Akteure aus der Region ein gemeinsames Konzept mit den Schwerpunkten Wandern, Radwandern und Reiten erarbeiteten.

Gemeinsam geht es besser! Christiane Hicking (Mitte) moderierte einen Workshop, bei dem die touristischen Akteure aus der Region ein gemeinsames Konzept mit den Schwerpunkten Wandern, Radwandern und Reiten erarbeiteten.

Montabaur / Girod. Chancen und Perspektiven für den Tourismus standen im Mittelpunkt des zweiten Workshops, zu dem die Verbandsgemeinde Montabaur die touristischen Akteure der Region eingeladen hatte. Die Freimühle in Girod war für die 24 Teilnehmer aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie sowie weiteren touristischen Akteuren das passende Ambiente, um am gemeinsamen Fremdenverkehrskonzept zu arbeiten.

„Wir wollen gemeinsam den nächsten Schritt auf dem Weg zu einem touristischen Gesamtkonzept für unsere Verbandsgemeinde gehen. Ich wünsche uns gute Ideen und ein konstruktives Miteinander.“ So begrüßte Bürgermeister Edmund Schaaf die Teilnehmer, die sich bereits im Herbst zum ersten Mal getroffen hatten. Auf der Basis einer ausführlichen Analyse der Stärken und Schwächen stellten sie seinerzeit die Aktivthemen Wandern, Radwandern und Reiten als touristische Schwerpunkte für die Region heraus. Zu diesen Themen wurden nun beim zweiten Workshop Arbeitsgruppen gebildet, die unter der fachkundigen Anleitung von Referentin Christiane Hicking konkrete Vorschläge erarbeiten sollten. Weiterlesen

Eine perfekte Mischung: Gerd Berghofer rezitiert Kurt Tucholsky ...

Hübingen. Er war „Theobald Tiger“, „Peter Panter“ oder „Kaspar Hauser“ – Kurt Tucholsky, dessen Geburtstag sich im Januar zum 120. Mal jährte, hatte als Autor viele Namen, sein schriftstellerischer und journalistischer Stil war und ist allerdings unverwechselbar, seine Texte und Themen sind von bemerkenswerter Aktualität.

Für Uli Schmidt vom Zweigverein Buchfinkenland des Westerwald-Vereins war dies Grund genug, an das Wirken dieses wohl bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik zu erinnern. Schmidt nutzte die Begrüßung der Zuhörer, um ganz besonders der Buchhandlung Reuffel für die Unterstützung der Veranstaltung zu danken.

Mit Gerd Berghofer, Autor und Rezitator, und seinem musikalischen Pendant, dem virtuosen Akkordeonspieler Juri Kravets, hatte der Westerwald-Verein Buchfinkenland zwei Künstler engagiert, die jene „Weltbühne“ -Atmosphäre der 1920er Jahre in der kleinen Kapelle des Familienferiendorfes Hübingen verbreiteten, in der Tucholsky so beeindruckend wirkte. Weiterlesen

Montabaur. Die SPD–Fraktion im Rat der Verbandsgemeinde (VG) Montabaur spricht sich für die Einführung einer „Karte für das Ehrenamt“ aus. Ein entsprechender Antrag der Fraktion wurde in der Sitzung im Dezember 2009 allerdings mit der CDU-Mehrheit im VG-Rat in den zuständigen Ausschuss verwiesen. Hintergrund: In den Ortsgemeinden werde das Ehrenamt bereits auf sehr unterschiedliche Art und Weise gewürdigt. Die CDU wolle erst einmal im Gespräch mit den Ortsbürgermeistern mögliche gemeinsame Voraussetzungen für eine Ehrenamtskarte klären. Außerdem solle abgewartet werden, wie die Landesregierung mit diesem Thema umgehe, zu dem die CDU-Fraktion im Landtag ebenfalls einen Antrag vorgelegt hat. Weiterlesen

Andree Stein, erster Beigeordneter, und Bürgermeister Edmund Schaaf nahmen die Ergebnisse der Bürgerbefragung in gedruckter Form von Polizeioberkommissarin Anke Zimmermann und Kriminaldirektor Volker Schmidt (von rechts) entgegen. (Foto: Herbert A. Eberth)

Andree Stein, erster Beigeordneter, und Bürgermeister Edmund Schaaf nahmen die Ergebnisse der Bürgerbefragung in gedruckter Form von Polizeioberkommissarin Anke Zimmermann und Kriminaldirektor Volker Schmidt (von rechts) entgegen. (Foto: Herbert A. Eberth)

Montabaur. Die weitaus meisten Einwohner der Verbandsgemeinde Montabaur fühlen sich in ihrem Wohnumfeld sicher. Das ist das Fazit einer Befragung mit dem Titel „ Es geht um Ihre Sicherheit“, die von der Verbandsgemeindeverwaltung und der Polizeidirektion in Montabaur im Oktober des vergangenen Jahres unter 1000 Bürgern gestartet worden war. Die Ergebnisse wurden jetzt im Rathaus der Verbandsgemeinde (VG) der Öffentlichkeit vorgestellt.

Zwei Wochen hatten die ausgewählten Bürger Zeit, um den Fragebogen auszufüllen und zurückzuschicken. Von den 1000 Bögen waren 323 in Montabaur, 441 in elf Ortsgemeinden mit mehr als 1000 Einwohnern und 235 in 13 Gemeinden mit weniger als 1000 Einwohnern verteilt worden. 391 Rückläufe zählte die für die Aktion verantwortliche Projektleiterin der Polizeidirektion, Polizeioberkommissarin Anke Zimmermann, die auch die Details der Bürgerbefragung vorstellte. Eine Quote, die nach ihrer Darstellung den Ansprüchen an ein repräsentatives Ergebnis gerecht wurde. Weiterlesen

Verbandsgemeinde Montabaur. Jedes Jahr sammeln Freiwillige in einer Haus- und Straßensammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. @propos veröffentlicht an dieser Stelle – soweit bekannt – die Ergebnisse.

332,67 Euro wurden in Eschelbach für die wichtige Friedensarbeit der Deutschen Kriegsgräberfürsorge gespendet. Ortsvorsteher Dieter Dickmann dankte dafür allen Spendern sowie den Sammlern Antonius und Claudia Görg.

642,10 Euro wurden in Eitelborn für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge gespendet. Ortsbürgermeister Norbert Blath dankte den Spendern und den Sammlern der Jugendfeuerwehr Eitelborn unter Leitung von Gilbert Knopp.

Montabaur. Um ihre wichtigsten Aufgaben – vor allem im schulischen Bereich – auch im nächsten Jahr bewältigen zu können, muss die Verbandsgemeinde (VG) Montabaur neue Kredite in Höhe von rund 3,8 Millionen Euro aufnehmen. Abzüglich der zu leistenden Tilgungen sowie der Rückzahlung zinsloser Darlehen aus dem Konjunkturpaket II bleibt eine Netto-Neuverschuldung in Höhe von etwa 2,7 Millionen Euro. Damit wird der Schuldenberg der VG bis Ende 2010 auf fast 16 Millionen Euro gewachsen sein.

Diese negativen Vorzeichen in der Haushaltsrede des Ersten Beigeordneten Andree Stein während der jüngsten Sitzung des VG-Rates im Montabaurer Rathaus wurden etwas abgemildert durch die Tatsache, dass die VG in ihrer Eröffnungsbilanz ein Eigenkapital von 35,8 Millionen Euro verzeichnet. Das entspricht einer Quote von rund 51 Prozent. Stein wertete dies als „durchaus positiv“, da ein Wert zwischen 40 bis 60 Prozent eine „gesunde Quote darstellt“. Viele andere Kommunen erreichen demnach diese Werte nicht. Weiterlesen

Montabaur. Das „Mobile Sorgenbüro“ des Kinderschutzbundes Höhr-Grenzhausen wird ab 2010 zur festen Einrichtung an allen Grundschulen in der Verbandsgemeinde (VG) Montabaur. Der VG-Rat stimmte in seiner Sitzung im Rathaus von Montabaur der Bereitstellung und zugleich einer entsprechenden Aufstockung der Finanzmittel einstimmig zu. Weiterlesen

Montabaur. Die Volkshochschule (VHS) der Verbandsgemeinde (VG) Montabaur wird an einem Pilotprojekt des Landes Rheinland-Pfalz zur Zertifizierung nach dem so genannten LQW-Verfahren (Lernorientierte Qualitätstestierung) teilnehmen. Dies beschloss der VG-Rat in seiner jüngsten Sitzung mit großer Mehrheit. Im Haushalt 2010 sind dafür 3500 Euro bereitgestellt.

Trotz der deutlichen Zustimmung gab es auch Kritik. So sprach die SPD von einer teuren „ Zertifizierungsmode“. Ein Zertifikat bringe noch lange keine höhere Qualität von Dienstleistungen. Die CDU verwies auf Folgekosten, da ein Zertifikat nur für eine bestimmte Zeit ausgestellt und dann neu beantragt werden müsse. Allerdings, so betonten die Sprecher verschiedener Fraktionen, hängen inzwischen auch immer mehr Zuschüsse für die VHS von einer Zertifizierung ab. Deshalb stimme man dem Projekt zu.


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